FRANKFURT / LONDON (IT BOLTWISE) – Der DAX zeigt sich trotz positiver Eröffnung am Donnerstag volatil. Nach einem kurzen Anstieg fiel der Index wieder auf die Nulllinie zurück. Die jüngsten Geschäftszahlen von NVIDIA, die aufgrund von Umsatzeinbußen im Rechenzentrumsgeschäft hinter den Erwartungen blieben, konnten keine nachhaltigen Impulse setzen. Experten der Landesbank Helaba warnen vor einem möglichen Unterschreiten der 24.000-Punkte-Marke, während Arbeitsmarkt- und Preisdaten aus den USA für weitere Bewegungen sorgen könnten.

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Der DAX startete am Donnerstag mit einem Plus von 0,56 Prozent in den Handel und erreichte zunächst 24.180,62 Punkte. Doch trotz des positiven Beginns konnte der deutsche Leitindex seine Gewinne nicht halten und fiel im Verlauf des Tages wieder auf die Nulllinie zurück. In den letzten drei Tagen hatte der DAX kontinuierlich leicht nachgegeben und war zeitweise unter die psychologisch wichtige Marke von 24.000 Punkten gefallen, bevor er sich wieder leicht erholte.

Die Experten der Landesbank Helaba äußerten sich besorgt über die aktuelle Lage des DAX. Sie betonten, dass es auf kurze Sicht entscheidend sei, nicht nachhaltig unter die Marke von 24.000 Punkten zu fallen. Diese Schwelle gilt als wichtiger Indikator für die Marktstimmung und könnte bei einem Unterschreiten zu weiteren Verkäufen führen.

Ein weiterer Faktor, der den Markt beeinflussen könnte, sind die aktuellen Geschäftszahlen des US-Halbleitergiganten NVIDIA. Trotz eines beeindruckenden Wachstums in anderen Bereichen enttäuschte der Umsatz im Rechenzentrumsgeschäft und blieb hinter den Markterwartungen zurück. Dies führte dazu, dass die NVIDIA-Zahlen kaum positive Impulse für den DAX lieferten.

Am Nachmittag könnten zudem Arbeitsmarkt- und Preisdaten aus den USA für zusätzliche Volatilität sorgen. Diese Daten werden oft als Indikatoren für die wirtschaftliche Gesundheit der USA betrachtet und könnten somit auch Auswirkungen auf die globalen Märkte haben. Marktbeobachter werden die Entwicklungen genau verfolgen, um mögliche Trends und Risiken frühzeitig zu erkennen.

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DAX schwankt trotz NVIDIA-Zahlen: Markt bleibt unbeeindruckt
DAX schwankt trotz NVIDIA-Zahlen: Markt bleibt unbeeindruckt (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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