TOULON / LONDON (IT BOLTWISE) – Die Aktien von Rheinmetall, HENSOLDT und RENK verzeichnen deutliche Kursgewinne, während der deutsch-französische Ministerrat in Toulon tagt, um über Sicherheits- und Wirtschaftsfragen zu beraten. Bundeskanzler Friedrich Merz und Präsident Emmanuel Macron betonen die Bedeutung der deutsch-französischen Achse für die europäische Wettbewerbsfähigkeit.

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Die Aktien von Rheinmetall, HENSOLDT und RENK haben in den letzten Tagen bemerkenswerte Kursgewinne verzeichnet. Auf der Handelsplattform XETRA stiegen die Papiere von Rheinmetall um 4,55 Prozent auf 1.712,00 Euro, während HENSOLDT um 4,38 Prozent auf 89,45 Euro und RENK um 4,08 Prozent auf 63,26 Euro zulegten. Diese Entwicklungen spiegeln die positive Stimmung in der Rüstungs- und Sicherheitsbranche wider, die durch die aktuellen politischen Ereignisse weiter beflügelt wird.

Parallel zu diesen wirtschaftlichen Entwicklungen fand in der südfranzösischen Küstenstadt Toulon ein bedeutendes Treffen zwischen der deutschen und der französischen Regierung statt. Der Ministerrat, geleitet von Bundeskanzler Friedrich Merz und Präsident Emmanuel Macron, konzentrierte sich auf die Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit durch Bürokratieabbau und die Förderung des Binnenmarkts. Ein wirtschaftspolitisches Papier soll Differenzen in der Energiepolitik ausräumen und die Zusammenarbeit in Bereichen wie Digitalisierung stärken.

Die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich werden als „in einem exzellenten Zustand“ beschrieben, was für die europäische Zusammenarbeit von großer Bedeutung ist. Merz und Macron betonten die Rolle der deutsch-französischen Achse als Motor für die europäische Integration und als Mittel, um Europa als Machtfaktor zu etablieren. Trotz der positiven Atmosphäre bleiben jedoch einige inhaltliche Differenzen bestehen, die in Zukunft gelöst werden sollen.

Ein weiterer Schwerpunkt des Treffens war die Sicherheitspolitik, insbesondere das Luftkampfsystem FCAS, dessen Einigung jedoch verschoben wurde. Die EU sieht sich mit einer hohen Nachfrage nach günstigen Darlehen für Rüstungsprojekte konfrontiert, was durch das neue Programm Safe (Security Action for Europe) adressiert werden soll. Dieses Programm soll bis zu 150 Milliarden Euro an Darlehen für die Beschaffung von Rüstungsgütern bereitstellen, um die europäische Verteidigungsfähigkeit zu stärken.

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Deutsch-französische Zusammenarbeit stärkt europäische Sicherheits- und Wirtschaftspolitik
Deutsch-französische Zusammenarbeit stärkt europäische Sicherheits- und Wirtschaftspolitik (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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