MÖDLAREUTH / LONDON (IT BOLTWISE) – Die Deutsche Telekom hat ein bedeutendes Funkloch in der Gemeinde Mödlareuth geschlossen, die an der ehemaligen innerdeutschen Grenze liegt. Mit einer neuen Mobilfunk-Basisstation wird die Versorgung für die 55 Einwohner und jährlich 80.000 Besucher erheblich verbessert. Gleichzeitig hat die Telekom im Juli 114 neue Mobilfunkstationen in ganz Deutschland in Betrieb genommen, um die Netzabdeckung weiter zu optimieren.

Die Deutsche Telekom hat kürzlich ein bedeutendes Funkloch in der Gemeinde Mödlareuth geschlossen, die an der historischen innerdeutschen Grenze liegt. Diese Gemeinde, die jährlich rund 80.000 Besucher anzieht, war bisher nur unzureichend mit Mobilfunk versorgt. Mit der Inbetriebnahme einer neuen Mobilfunk-Basisstation nördlich von Oberteufendorf am 31. Juli wird nun ein stabiler Empfang gewährleistet.
Im Rahmen ihrer Bemühungen, die Netzabdeckung in Deutschland zu verbessern, hat die Telekom im Juli insgesamt 114 neue Mobilfunkstationen in Betrieb genommen. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, bestehende Funklöcher zu schließen und die Netzqualität in bereits versorgten Regionen weiter zu verdichten. Besonders viele neue Stationen wurden in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bayern errichtet.
Darüber hinaus hat die Telekom an 741 bestehenden Standorten das Mobilfunknetz optimiert, um die Kapazität für mobilen Internetzugang und Telefonate zu erhöhen. An 257 dieser Standorte steht nun erstmals der 5G-Standard zur Verfügung. Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern führten die Liste der Kapazitätserweiterungen an.
Die Telekom berichtet, dass ihr 5G-Netz mittlerweile weit über 98 Prozent der Haushalte in Deutschland erreicht. Für das LTE-Netz wird sogar eine nahezu vollständige Haushaltsabdeckung vermeldet. Zukünftig plant der Netzbetreiber, an 90 Prozent aller Mobilfunk-Standorte eine Download-Kapazität von 1 GBit/s pro Zelle zu ermöglichen und die Anbindung der Funkmasten durch Glasfaser mit mehr als 10 GBit/s zu verbessern.

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