FRANKFURT / LONDON (IT BOLTWISE) – Die europäischen Börsen stehen vor einer Woche des Wartens, während Investoren auf den US-Arbeitsmarktbericht am Freitag blicken. Dieser Bericht könnte entscheidend für die zukünftige Zinspolitik der US-Notenbank sein. Die steigende Inflation in den USA sorgt für Unsicherheit, und die Märkte sind gespannt, ob geldpolitische Lockerungen möglich sind.

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Die europäischen Börsen bereiten sich auf eine Woche des Abwartens vor, da der Fokus auf den bevorstehenden US-Arbeitsmarktbericht am Freitag gerichtet ist. Dieser Bericht wird als entscheidender Faktor für die zukünftige Zinspolitik der US-Notenbank angesehen. Während Präsident Trump von fallenden Inflationsraten spricht, bleibt die Realität eine andere, da die Inflation in den USA weiterhin hoch ist. Dies erschwert mögliche Zinssenkungen, es sei denn, der Arbeitsmarkt zeigt Schwächen, die geldpolitische Lockerungen rechtfertigen könnten.

Die jüngsten Quartalszahlen von NVIDIA haben die Sorgen der Investoren über die Künstliche Intelligenz zerstreut, was den Weg für einen verstärkten Fokus auf die globale Konjunktur- und Inflationslage ebnet. In der kommenden Woche stehen zahlreiche wichtige Daten an, darunter die Revisionen der Einkaufsmanager-Indizes (PMI) weltweit, mit besonderem Augenmerk auf die USA und China. Diese Daten könnten erste Hinweise auf die Beschäftigungslage liefern, bevor der US-Arbeitsmarktbericht veröffentlicht wird.

In Deutschland richten sich die Blicke auf Prognosen von Branchenverbänden wie dem VDMA für den Maschinenbau und dem VCI für die Chemieindustrie. Das Ifo-Institut wird eine neue Konjunkturprognose für die Gesamtwirtschaft veröffentlichen. Zudem werden neue Preisdaten aus der Eurozone erwartet, die sowohl die Verbraucher- als auch die Erzeugerpreise umfassen. Diese Daten könnten Aufschluss über die Auswirkungen der Trump-Zölle geben, während in China mit einem nachlassenden Preisdruck gerechnet wird.

In Europa könnte das größte Überraschungspotenzial in den Verhandlungen der EU-Kommission mit den USA liegen. Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat den Deal bereits kritisiert, da er Europa in eine geopolitische Bedeutungslosigkeit zu führen droht. Der Vorsitzende des Handelsausschusses, Bernd Lange, äußerte Bedenken über die Asymmetrie des Deals, der die USA bevorteilt. Marktteilnehmer sind zudem besorgt über mögliche neue Forderungen von Donald Trump, der die EU unter Druck setzt, auf Digital-Gesetze zu verzichten.

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Europas Börsen im Fokus: Konjunktur und Preise im Blick
Europas Börsen im Fokus: Konjunktur und Preise im Blick (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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