LONDON (IT BOLTWISE) – Die Frasers Group, bekannt für ihre Einzelhandelsmarken wie Sports Direct, wagt den Schritt in den Freizeitmarkt. Mit der Übernahme einer Minderheitsbeteiligung an We Do Play, einem britischen Unternehmen, das sich auf Freizeit, Einzelhandel und Gastgewerbe spezialisiert hat, setzt Frasers auf Diversifikation. Die finanziellen Details der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

Die Frasers Group, ein bedeutender Akteur im britischen Einzelhandel, hat kürzlich eine strategische Entscheidung getroffen, um ihr Portfolio zu diversifizieren. Durch den Erwerb einer Minderheitsbeteiligung an We Do Play, einem in Großbritannien ansässigen Unternehmen, das sich auf Freizeit, Einzelhandel und Gastgewerbe spezialisiert hat, betritt Frasers einen neuen Markt. Diese Entscheidung markiert einen wichtigen Meilenstein in der Strategie des Unternehmens, das bisher vor allem für seine Einzelhandelsmarken wie Sports Direct bekannt ist.
We Do Play betreibt eine Reihe von erlebnisorientierten Marken, darunter Flip Out, Activate, Putt Putt Social und Rumble Rooms. Diese Marken bieten innovative Freizeitkonzepte, die perfekt zur Vision der Frasers Group passen, ein modernes, erlebnisorientiertes Konsumökosystem zu schaffen. James France, Chief Acquisition Officer der Frasers Group, betonte, dass diese Partnerschaft ein bedeutender Schritt in der Strategie des Unternehmens sei, um dynamische Verbraucher- und Freizeiterlebnisse zu schaffen.
Mit Standorten in London und Newcastle plant die Frasers Group, die Dynamik dieser Partnerschaft zu nutzen, um mehr als 40 neue Activate-Standorte in ganz Großbritannien zu eröffnen. Diese Expansion soll Synergien mit dem bestehenden Ökosystem der Frasers Group schaffen und das Unternehmen in die Lage versetzen, seine Reichweite im Freizeitmarkt erheblich zu erweitern.
Rich Beese, CEO von We Do Play, äußerte sich stolz über die Partnerschaft mit der Frasers Group. Er erklärte, dass die Unterstützung durch Frasers es We Do Play ermöglichen werde, ihre Vision von energiegeladenen und unvergesslichen Erlebnissen schneller und weiter zu skalieren. Diese Partnerschaft bietet die Plattform, um Innovationen voranzutreiben, die Präsenz auszubauen und das Freizeitangebot in Großbritannien und darüber hinaus zu verbessern.
In der Vergangenheit hat die Frasers Group bereits versucht, ihr Portfolio durch Akquisitionen zu erweitern. Im Juni 2025 zog sich das Unternehmen jedoch von der Übernahme des Kosmetikunternehmens Revolution Beauty zurück. Im Oktober 2024 wurde ein Übernahmeangebot für den Luxus-Handtaschenhersteller Mulberry von dessen Mehrheitsaktionär Challice abgelehnt. Diese jüngsten Entwicklungen zeigen, dass die Frasers Group weiterhin bestrebt ist, neue Märkte zu erschließen und ihr Geschäft zu diversifizieren.

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