VANCOUVER ISLAND / LONDON (IT BOLTWISE) – Ein tragischer Vorfall auf Vancouver Island hat die Gefahren von Knopfzellenbatterien in den Fokus gerückt. Eine Mutter wollte ihre Kinder mit Tracking-Geräten schützen, doch ein defektes Gerät führte beinahe zu einer Katastrophe.

Ein besorgniserregender Vorfall auf Vancouver Island hat die Gefahren von Knopfzellenbatterien in den Fokus gerückt. Eine Mutter, die ihre Kinder während eines Disneyland-Besuchs schützen wollte, kaufte Tracking-Geräte, die jedoch nicht funktionierten. Zurück zu Hause, geriet eines dieser Geräte in die Hände ihrer vierjährigen Tochter, die eine Knopfzellenbatterie verschluckte.
Knopfzellenbatterien sind in vielen elektronischen Geräten zu finden und stellen eine erhebliche Gefahr dar, wenn sie verschluckt werden. Im feuchten Milieu des Körpers können sie eine chemische Reaktion auslösen, die zu schweren inneren Verletzungen führen kann. Glücklicherweise blieb die Batterie nicht in der Speiseröhre des Kindes stecken, was eine sofortige Notoperation erforderlich gemacht hätte.
Die Mutter, die sich stets um die Sicherheit ihrer Kinder bemüht hatte, war schockiert über den Vorfall. Sie hatte ihre Kinder wiederholt vor den Gefahren von Batterien gewarnt, doch die Neugier ihrer Tochter führte beinahe zu einer Tragödie. Ärzte entschieden sich gegen eine Operation und setzten stattdessen auf natürliche Methoden, um die Batterie aus dem Körper des Kindes zu entfernen.
Dieser Vorfall ist kein Einzelfall. Jährlich werden Tausende von Fällen gemeldet, in denen Kinder Batterien verschlucken. Experten warnen vor den versteckten Gefahren solcher Geräte und raten Eltern, besonders vorsichtig zu sein. Die Mutter des betroffenen Kindes appelliert an andere Eltern, alle Geräte mit Knopfzellenbatterien aus der Reichweite von Kindern zu entfernen, um ähnliche Vorfälle zu vermeiden.

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