Google-Schwester Chronicle nutzt riesige Datenbank und Künstliche Intelligenz zur Früherkennung von Cyberkriminalität - IT BOLTWISE® x Artificial Intelligence

CUPERTINO (IT BOLTWISE) – Mit „fast grenzenlose Rechenkraft“ will Google mit der im Januar neu gegründeten Google-Schwester Chronicle gegen Viren, Malware und ähnliche Cybergefahren vorgehen. Seit 2004 werden Daten gesammelt, welche nun zur Früherkennung von neuen Cybergefahren in Verbindung mit KI verwendet werden sollen.

Auf die gigantische Rechenleistung von Google will das Team von Chronicle zukünftig im Kampf gegen Cyberkriminalität zurückgreifen. Seit Januar existiert die Google-Schwester Chronicle, welche gegen Viren, Malware und Hacker intelligente Lösungen haben soll.

Chronicle-Geschäftsführer Stephen Gillett hat zum ersten Mal öffentlich gegenüber CNBC ein paar Worte über Ziele und die Vorhaben gesprochen. Demnach werde die neue Gesellschaft Sicherheits-Analysen auf einer „planetaren Skala“ bieten können, indem Googles bestehende Infrastruktur und „fast grenzenlose Rechenkraft“ für Künstliche Intelligenz quasi „angezapft werde“.

Das Tool VirusTotal sammelt seit 2004 Daten in Bezug auf Viren und Malware. Diese Daten sollen genutzt werden und in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz und Machine Learning neue Dimensionen in der Bekämpfung von Cyberkriminalität erreichen.


Google-Schwester Chronicle nutzt riesige Datenbank zur Früherkennung von Cyberkriminalität (Foto: Pressematerial)
Google-Schwester Chronicle nutzt riesige Datenbank gegen Cyberkriminalität (Foto: Pressematerial)



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