LWIW / LONDON (IT BOLTWISE) – Der Mord an dem ehemaligen ukrainischen Parlamentschef Andrij Parubij hat die Ukraine erschüttert. Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete die Tat als schrecklichen Mord. Parubij, der eine bedeutende Rolle in der prowestlichen Revolution spielte, wurde in Lwiw erschossen. Die Ermittlungen laufen, während die Tat im In- und Ausland für Entsetzen sorgt.

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Der Mord an Andrij Parubij, dem ehemaligen Parlamentspräsidenten der Ukraine, hat das Land in Aufruhr versetzt. Parubij, der eine zentrale Rolle in der prowestlichen Revolution der Ukraine spielte, wurde in der westukrainischen Stadt Lwiw erschossen. Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte sich bestürzt über den Verlust und bezeichnete die Tat als schrecklichen Mord.

Parubij, der von 2016 bis 2019 als Parlamentspräsident fungierte, war bekannt für seinen Einsatz für die Demokratie und seine Rolle während der Maidan-Proteste 2014. Er war ein prominenter Befürworter der prowestlichen Ausrichtung der Ukraine und hatte sich als Kommandeur der Selbstverteidigung Maidan einen Namen gemacht. Sein Tod wirft Fragen über die Sicherheit und Stabilität in der Region auf.

Die Ermittlungen zu dem Mord laufen auf Hochtouren. Berichten zufolge wurde Parubij von einem Kurier auf einem Elektrobike erschossen. Die ukrainischen Behörden haben bisher keine Verdächtigen identifiziert, und die Hintergründe der Tat bleiben unklar. Die EU-Botschafterin in der Ukraine, Katarina Mathernova, forderte eine rasche Aufklärung und betonte die Bedeutung von Parubijs Einsatz für die Demokratie.

Der Mord an Parubij ist nicht der erste Vorfall dieser Art in Lwiw. Im vergangenen Jahr wurde die ultranationalistische Politikerin Iryna Farion bei einem Attentat getötet. Diese Vorfälle werfen ein Schlaglicht auf die politischen Spannungen und die anhaltende Unsicherheit in der Region. Die ukrainische Regierung steht unter Druck, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und die Sicherheit im Land zu gewährleisten.

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Mord an Ex-Parlamentschef erschüttert Ukraine
Mord an Ex-Parlamentschef erschüttert Ukraine (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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