SANTA CLARA / LONDON (IT BOLTWISE) – NVIDIA hat Bedenken hinsichtlich der von Präsident Donald Trump vorgeschlagenen 15%igen Gebühr auf den Verkauf von KI-Chips nach China geäußert. Diese Maßnahme könnte nicht nur rechtliche Herausforderungen nach sich ziehen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens beeinträchtigen. Trotz dieser Unsicherheiten zeigt sich CEO Jensen Huang optimistisch über die laufenden Verhandlungen mit der Trump-Administration.

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NVIDIA hat kürzlich seine Besorgnis über die von Präsident Donald Trump vorgeschlagene 15%ige Gebühr auf den Verkauf von KI-Chips nach China geäußert. Diese Gebühr könnte nicht nur rechtliche Herausforderungen mit sich bringen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens beeinträchtigen. In einem kürzlich bei der SEC eingereichten Dokument warnte NVIDIA, dass die zusätzlichen Kosten die Preise erhöhen und den Wettbewerbsvorteil gegenüber Unternehmen, die nicht denselben Vorschriften unterliegen, verringern könnten.

Der Vorschlag der Trump-Administration sieht vor, dass NVIDIA und sein Konkurrent Advanced Micro Devices (AMD) ihre Lieferungen von KI-Prozessoren nach China wieder aufnehmen können, wenn sie im Gegenzug eine 15%ige Provision an die US-Regierung zahlen. Diese Regelung befindet sich jedoch noch in der Diskussionsphase und es wurden noch keine formellen regulatorischen Maßnahmen ergriffen. NVIDIA hat in seinen Umsatzprognosen keine Berücksichtigung dieser Gebühr vorgenommen, da die Umsetzung noch ungewiss ist.

CEO Jensen Huang zeigte sich dennoch optimistisch über die laufenden Gespräche mit der Trump-Administration. Er betonte, dass es zwar keinen festen Zeitrahmen für eine Einigung gebe, die Verhandlungen jedoch konstruktiv verlaufen. CFO Colette Kress fügte hinzu, dass das Unternehmen, solange die Regelung nicht formell umgesetzt wird, seine Verkäufe nach China ohne die Zahlung der Gebühr fortsetzen kann.

Die Unsicherheiten um die mögliche Gebühr kommen zu einem Zeitpunkt, an dem NVIDIA trotz starker Quartalsergebnisse einen vorsichtigen Ausblick auf das kommende Quartal gegeben hat. Dies deutet darauf hin, dass das Wachstum nach einem zweijährigen KI-Boom möglicherweise abflacht. Analysten von TipRanks bewerten die NVIDIA-Aktie dennoch mit einem starken Kauf, was auf ein anhaltendes Vertrauen in die langfristigen Aussichten des Unternehmens hinweist.

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NVIDIA warnt vor möglichen Auswirkungen von Trumps China-Chip-Gebühr
NVIDIA warnt vor möglichen Auswirkungen von Trumps China-Chip-Gebühr (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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