NEW YORK / LONDON (IT BOLTWISE) – Die jüngsten Entwicklungen in den Handelsgesprächen zwischen den USA und der EU haben die Finanzmärkte in Bewegung versetzt. Die Ankündigung von Präsident Donald Trump, die geplante Erhöhung der Zölle auf europäische Importe zu verschieben, hat zu einem Rückgang der Anleiherenditen geführt.

Die Finanzmärkte reagierten positiv auf die Nachricht, dass die USA und die EU ihre Handelsgespräche intensivieren wollen. Präsident Donald Trump hat angekündigt, die geplante Erhöhung der Zölle auf europäische Importe um 50 % bis zum 9. Juli zu verschieben. Diese Entscheidung fiel nach einer Bitte der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, die betonte, dass mehr Zeit benötigt werde, um ein gutes Abkommen zu erzielen. Die Anleiherenditen, die sich umgekehrt zu den Preisen bewegen, sanken daraufhin. Die Rendite der 30-jährigen US-Staatsanleihe fiel um mehr als 6 Basispunkte auf 4,975 %, während die Rendite der 10-jährigen Anleihe um fast 5 Basispunkte auf 4,465 % sank. Auch die 2-jährige Rendite verzeichnete einen leichten Rückgang. Diese Entwicklungen folgen auf eine volatile Phase an den Märkten, die durch die Herabstufung der US-Kreditwürdigkeit durch Moody’s und Bedenken hinsichtlich der Steuerpolitik von Trump ausgelöst wurde. Analysten beobachten nun gespannt die Veröffentlichung der Protokolle der letzten Sitzung der US-Notenbank, die weitere Hinweise auf die zukünftige Geldpolitik geben könnten. Die Märkte hoffen auf eine Stabilisierung, während die Verhandlungen zwischen den USA und der EU fortgesetzt werden. Die Verschiebung der Zölle wird als positives Signal gewertet, das den Weg für konstruktive Gespräche ebnen könnte. Experten betonen jedoch, dass die Unsicherheiten weiterhin bestehen und die nächsten Wochen entscheidend sein werden, um eine Eskalation im transatlantischen Handel zu vermeiden.

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