SEATTLE / LONDON (IT BOLTWISE) – Der Hauptsitz von Microsoft in der Nähe von Seattle wurde kürzlich zum Schauplatz eines ungewöhnlichen Protests. Eine Gruppe propalästinensischer Aktivisten, darunter auch Mitarbeiter des Unternehmens, besetzte das Büro des CEO, um gegen die Speicherung israelischer Militärdaten zu protestieren. Die Aktion wirft ein Schlaglicht auf die umstrittene Zusammenarbeit von Microsoft mit dem israelischen Militär.

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In einer bemerkenswerten Protestaktion haben propalästinensische Aktivisten das Büro des Microsoft-Präsidenten Brad Smith gestürmt. Der Vorfall ereignete sich im Hauptsitz des Unternehmens in der Nähe von Seattle und führte zu einer kurzfristigen Schließung des Gebäudes. Die Aktivisten, die der Gruppe ‘No Azure for Apartheid’ angehören, werfen Microsoft vor, Überwachungsdaten für das israelische Militär zu speichern und fordern ein Ende dieser Praxis.

Die Proteste wurden durch einen Artikel ausgelöst, der in Zusammenarbeit mit dem israelisch-palästinensischen ‘+972 Magazine’ und dem hebräischsprachigen Portal ‘Local Call’ veröffentlicht wurde. Der Bericht behauptet, dass Microsoft riesige Datenmengen der israelischen Eliteeinheit Unit 8200 in seiner Azure-Cloud speichert. Diese Einheit ist auf Überwachung spezialisiert und soll unter anderem Telefongespräche zwischen Palästinensern aufgezeichnet haben, um Bombenziele in Gaza zu identifizieren.

Microsoft hat auf die Vorwürfe reagiert und angekündigt, die Zusammenarbeit mit dem israelischen Militär durch eine unabhängige Drittpartei überprüfen zu lassen. Brad Smith, der CEO von Microsoft, kritisierte die Protestaktion scharf und betonte, dass solche Maßnahmen nicht notwendig seien, um die Aufmerksamkeit des Unternehmens auf das Thema zu lenken. Er deutete zudem an, dass die beteiligten Mitarbeiter mit ernsten Konsequenzen rechnen müssen.

Die Enthüllungen über die Speicherung von 11.500 Terabyte israelischer Militärdaten auf Azure-Servern in den Niederlanden und Irland haben bereits zu Protesten geführt. Microsoft beteuert, keine Kenntnis über die Art der gespeicherten Daten gehabt zu haben, obwohl Berichte nahelegen, dass Mitarbeiter des Unternehmens regelmäßig mit Vertretern der Unit 8200 in Kontakt standen. Diese Vorfälle werfen ein Schlaglicht auf die Herausforderungen, mit denen Technologieunternehmen konfrontiert sind, wenn es um die ethische Nutzung ihrer Plattformen geht.

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Protest gegen Microsoft: Aktivisten stürmen Büro des CEO
Protest gegen Microsoft: Aktivisten stürmen Büro des CEO (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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