BONN (IT BOLTWISE) – Der Rettungsroboter soll künftig in gefährlichen Umgebungen zum Einsatz kommen und helfen. In Krisengebieten bzw. gefährlichen Umgebungen soll der Rettungsroboter Einsatzteams unter die Arme greifen. Finanziert wurde er von der EU.


Der Rettungsroboter mit dem Namen Centauro sieht wirklich ein wenig aus wie eine Mischung aus Mensch und Pferd. Er wurde an der Rheinischen Friedrichs-Wilhelms-Universität Bonn mit verschiedenen Partnern konstruiert und soll zukünftig Menschen helfen.

Der Roboter ist dafür konzipiert, in Krisengebieten bzw. gefährlichen Umgebungen eingesetzt zu werden. Der Roboter wird ferngesteuert und überträgt Videoaufnahmen, damit sich ein Rettungsteam ein Bild von einer Krisensituation machen kann.

Centauro ist 1,5 Meter hoch, wiegt 93 Kilogramm und besteht aus leichtem Metall wie auch Plastik aus dem 3D-Drucker. Finanziert wird das Centauro-Projekt von der EU, welches von der Universität Bonn im Rahmen der DARPA Robotics Challenge eine Auszeichnung erhalten hat.




Rettungsroboter Centauro stellt sich vor (Foto: Youtube)
Rettungsroboter Centauro stellt sich vor (Foto: Youtube)



Ergänzungen und Infos bitte an die Redaktion per eMail an de-info[at]it-boltwise.de


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