BERLIN / LONDON (IT BOLTWISE) – Rheinmetall hat eine neue Fabrik für Artilleriemunition eröffnet, um seine Produktionskapazitäten erheblich zu steigern. Gleichzeitig kursieren Gerüchte über einen möglichen Einstieg in das Marinegeschäft durch die Übernahme einer Werft. Diese strategischen Schritte könnten den Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen, der derzeit unter seinem Allzeithoch liegt.

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Rheinmetall, ein führender Rüstungskonzern, hat kürzlich eine neue Fabrik für Artilleriemunition in Unterlüß, Niedersachsen, eröffnet. Diese Anlage ist Teil einer umfassenden Expansionsstrategie, die darauf abzielt, die Produktionskapazitäten des Unternehmens erheblich zu steigern. Die neue Fabrik soll die Jahresproduktion von 155-Millimeter-Geschossen schrittweise erhöhen, von 25.000 Geschossen in diesem Jahr auf 350.000 Stück bis 2027. Insgesamt plant Rheinmetall, die gesamte Jahresproduktion bis 2027 auf 1,5 Millionen Schuss zu verdoppeln.

Parallel dazu verhandelt Rheinmetall mit dem US-Rüstungskonzern Lockheed Martin über die Fertigung von Raketen der Typen ATACMS und Hellfire in Deutschland. Diese Kooperation könnte die Position von Rheinmetall im internationalen Rüstungsmarkt weiter stärken und neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen. Das Investitionsvolumen für die neue Munitionsfabrik und eine weitere Anlage für Raketenmotoren beläuft sich auf etwa 500 Millionen Euro.

Zusätzlich zu diesen Expansionsplänen gibt es Gerüchte über einen möglichen Einstieg von Rheinmetall in das Marinegeschäft. Medienberichten zufolge zeigt das Unternehmen Interesse an der Übernahme der militärischen Sparte der Lürssen-Werft, die unter dem Namen Naval Vessels Lürssen (NVL) firmiert. Diese Sparte beschäftigt 2.000 Mitarbeiter und erzielt einen Umsatz von einer Milliarde Euro. Der Einstieg in den Marineschiffbau könnte das Produktportfolio von Rheinmetall erheblich erweitern und neue Marktsegmente erschließen.

Die Rheinmetall-Aktie zeigt sich derzeit stabil, notiert jedoch weiterhin deutlich unter ihrem Allzeithoch von 1.944 Euro. Analysten sehen ein hohes Kurspotenzial, wobei der Analystenkonsens von TipRanks bei elf Ratings zehn Kauf- und eine Halten-Empfehlung aufweist. Das durchschnittliche 12-Monats-Kursziel liegt bei 2.107 Euro, was ein theoretisches Potenzial von 28,83 Prozent bedeutet. Die Jahresperformance der Aktie summiert sich auf ein Plus von 166 Prozent, was das Vertrauen der Anleger in die Expansionsstrategie des Unternehmens widerspiegelt.

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Rheinmetall erweitert Produktionskapazitäten und plant Marinegeschäft
Rheinmetall erweitert Produktionskapazitäten und plant Marinegeschäft (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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