SYRIEN / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Ein russisches Spionageschiff geriet vor der Küste Syriens in Seenot, als ein Feuer an Bord ausbrach. Die Kildin, ausgestattet mit hochentwickelter Spionagetechnologie, trieb zeitweise unkontrolliert, während Flammen und Rauch aus ihrem Schornstein aufstiegen.

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Ein russisches Spionageschiff, die Kildin, geriet vor der Küste Syriens in Schwierigkeiten, als ein Feuer an Bord ausbrach. Das Schiff, das mit modernster Spionagetechnologie ausgestattet ist, trieb zeitweise unkontrolliert, während Flammen und schwarzer Rauch aus seinem Schornstein aufstiegen. Diese dramatische Situation wurde von einem NATO-Schiff in der Nähe beobachtet, das auch die Funksprüche der Kildin aufzeichnete.

Die Kildin, die seit 55 Jahren im Dienst ist, sammelt Informationen über NATO-Aktivitäten im Mittelmeerraum. Vor dem Brand operierte sie in der Nähe von Marineübungen des NATO-Mitglieds Türkei. Der Brand dauerte mindestens vier Stunden, und die Besatzung bereitete sich darauf vor, die Rettungsboote zu Wasser zu lassen, was jedoch letztlich nicht notwendig war.

Das Feuer auf der Kildin wirft ein Schlaglicht auf die logistischen Herausforderungen, denen sich Russland bei der Aufrechterhaltung seiner Marinekräfte im Mittelmeer gegenüber sieht. Aufgrund des Ukraine-Kriegs kann Russland seine Schwarzmeerflotte nicht für Patrouillen im Mittelmeer einsetzen, da die Türkei Kriegsfahrzeugen die Durchfahrt durch den Bosporus verweigert.

Die NATO beobachtet die russische Flotte im Mittelmeer genau, da Bedenken bestehen, dass Moskau Unterseekabel und Pipelines sabotieren könnte. Trotz der Schwierigkeiten der Kildin lehnte das russische Schiff Hilfe von dem nahegelegenen NATO-Schiff ab, was die Geheimhaltung der Mission unterstreicht.

Die Funksprüche der Kildin, die von einem NATO-Schiff aufgezeichnet wurden, geben einen seltenen Einblick in die Operationen der russischen Spionageschiffe. In einem 75-sekündigen Austausch mit einem togoischen Frachtschiff, der Milla Moon, identifizierte sich die Kildin zunächst als ein anderes Schiff, bevor sie ihre wahre Identität als Kriegsschiff preisgab.

Der Vorfall verdeutlicht die Herausforderungen, denen sich die russische Marine im Mittelmeer gegenüber sieht, insbesondere angesichts der geopolitischen Spannungen und der eingeschränkten Bewegungsfreiheit durch die Schließung des Bosporus für russische Kriegsschiffe. Experten betonen, dass die Instandhaltung der russischen Flotte in dieser Region äußerst komplex ist.

Der Kreml hat sich zu dem Vorfall nicht geäußert, und es bleibt unklar, was das Feuer auf der Kildin verursacht hat. Dennoch zeigt dieser Vorfall die Schwierigkeiten auf, mit denen Russland bei der Aufrechterhaltung seiner maritimen Präsenz im Mittelmeer konfrontiert ist.

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Russisches Spionageschiff in Seenot: Feuer vor der Küste Syriens
Russisches Spionageschiff in Seenot: Feuer vor der Küste Syriens (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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