KIEW / LONDON (IT BOLTWISE) – Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat vor einer möglichen neuen Großoffensive der russischen Truppen im Donbass gewarnt. Insbesondere die Region um Pokrowsk sei stark gefährdet, da sich dort bis zu 100.000 russische Soldaten konzentrieren. Trotz der Bedrohung zeigt sich die Ukraine vorbereitet und zuversichtlich, die Lage unter Kontrolle zu halten.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in einem Gespräch mit Medienvertretern auf die drohende Gefahr einer neuen russischen Großoffensive im Donbass hingewiesen. Besonders die Region um die Bergarbeiterstadt Pokrowsk steht im Fokus der russischen Truppenbewegungen. Selenskyj betonte, dass sich dort bis zu 100.000 russische Soldaten versammelt haben, was die strategische Bedeutung dieser Region unterstreicht.
Pokrowsk, eine Stadt im Süden der Region Donezk, ist aufgrund ihrer Lage als Verkehrsknotenpunkt von strategischer Bedeutung. Vor dem Krieg lebten dort etwa 60.000 Menschen, doch die anhaltenden Kämpfe und der ständige Beschuss haben die Einwohnerzahl drastisch reduziert. Trotz der monatelangen Belagerung ist es den russischen Truppen bisher nicht gelungen, die Stadt vollständig einzunehmen.
Die Ukraine hat sich auf diese Bedrohung vorbereitet und zeigt sich entschlossen, die Kontrolle über die Region zu behalten. Selenskyj versicherte, dass die ukrainischen Streitkräfte bereit sind, einem möglichen Vorstoß der russischen Truppen entgegenzutreten. Die Lage sei unter Kontrolle, auch wenn die Bedrohung durch die russische Militärpräsenz ernst zu nehmen sei.
Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen in der Ukraine mit großer Sorge. Die Möglichkeit einer Eskalation des Konflikts könnte weitreichende Folgen für die Stabilität in der Region haben. Experten warnen vor den humanitären Konsequenzen einer weiteren Verschärfung der Kämpfe und rufen zu diplomatischen Lösungen auf, um den Konflikt zu entschärfen.

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