FRANKFURT / LONDON (IT BOLTWISE) – Der DAX bleibt unter der 24.000-Punkte-Marke, während Anleger auf die neuesten Inflationsdaten blicken. Die EU plant eine Senkung der Zölle auf US-Produkte, während die USA die Zollfreiheit für Importe unter 800 Dollar aufheben. Diese Entwicklungen könnten den Markt weiter beeinflussen.

Der DAX begann den Freitag mit einem leichten Rückgang und fiel um 0,38 Prozent auf 23.949,43 Punkte. Damit bleibt der deutsche Leitindex unter der psychologisch wichtigen 24.000-Punkte-Marke. Diese Entwicklung folgt auf ein Allzeithoch, das der DAX am 10. Juli mit 24.639,10 Punkten erreicht hatte. Trotz der jüngsten Schwäche bleibt das Rekordhoch in Reichweite, doch ein klarer Trend ist derzeit nicht erkennbar.
Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners beschreibt die aktuelle Marktlage als blockiert. Sobald der DAX unter die 24.000-Punkte-Marke fällt, treten Käufer in den Markt ein, was auf eine gewisse Unterstützung hindeutet. Im Gegensatz dazu zeigt der S&P 500 in den USA eine anhaltende Stärke und erreichte kürzlich ein weiteres Rekordhoch, was die unterschiedliche Dynamik der Märkte verdeutlicht.
Ein zentrales Thema für die Anleger sind die Inflationsdaten. Die vorläufige Inflationsrate für August zeigt einen Anstieg in mehreren Bundesländern. In Bayern stieg die Jahresrate auf 2,1 Prozent, in Baden-Württemberg auf 2,5 Prozent und in Sachsen auf 2,2 Prozent. Diese Zahlen könnten die Erwartungen der Volkswirte beeinflussen, die für Gesamtdeutschland eine stagnierende Preisentwicklung prognostiziert hatten.
Parallel dazu hat die EU Schritte unternommen, um die Zölle auf US-Produkte zu senken. Diese Maßnahme könnte den Handel zwischen der EU und den USA erleichtern, während die USA die Zollfreiheit für Importe unter 800 Dollar abgeschafft haben. Diese Entwicklungen könnten sowohl kurzfristige als auch langfristige Auswirkungen auf den Markt haben, insbesondere im Hinblick auf die Handelsbeziehungen und die Preisstabilität.

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