NEW YORK / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Der bekannte Bürgerrechtler Al Sharpton traf sich kürzlich mit Brian Cornell, dem CEO von Target, um die Entscheidung des Unternehmens zu diskutieren, seine Bemühungen im Bereich Diversität, Gleichheit und Inklusion (DEI) zurückzufahren.

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In den letzten Monaten haben mehrere amerikanische Unternehmen, darunter auch Target, ihre Initiativen zur Förderung von Diversität, Gleichheit und Inklusion zurückgefahren, was zu erheblichen Reaktionen in der Öffentlichkeit geführt hat. Am Donnerstagmorgen traf sich der prominente Bürgerrechtler Al Sharpton mit Brian Cornell, dem CEO von Target, um die Auswirkungen dieser Entscheidung zu erörtern. Das Treffen fand in New York im Hauptquartier von Sharptons National Action Network (NAN) statt und wurde von weiteren hochrangigen Mitgliedern der Organisation begleitet. Die Entscheidung von Target, seine DEI-Initiativen einzustellen, hat in Minnesota zu Boykottaufrufen geführt, die von lokalen Aktivisten initiiert wurden. Obwohl Sharpton selbst keinen Boykott gefordert hat, unterstützte er die Bemühungen anderer und zeigte sich offen für weitere Maßnahmen, je nach Verlauf des Treffens. In den USA haben Verbraucher in den letzten Monaten verschiedene Unternehmen boykottiert, die ihre DEI-Politik geändert haben, um sich der Trump-Administration anzupassen. Eine Umfrage im März ergab, dass jeder fünfte Amerikaner plant, Unternehmen dauerhaft zu boykottieren, die ihre Richtlinien entsprechend angepasst haben. Sharpton beschrieb das Treffen mit Cornell als ‘sehr konstruktiv und offen’, ohne jedoch weitere Details zu nennen. Die National Action Network reagierte bis zur Veröffentlichung nicht auf Anfragen nach weiteren Informationen. Nach dem Treffen erklärte Sharpton, er werde Rev. Dr. Jamal Bryant, einen Pastor aus Atlanta, der während der Fastenzeit zu einem 40-tägigen Boykott von Target aufgerufen hatte, über seine Eindrücke informieren. Die People’s Union USA, die im Februar zu einem wirtschaftlichen Boykott aufgerufen hatte, setzt ihre Forderungen nach einem Target-Boykott fort und bittet die Verbraucher, vom 18. bis 20. April kein Geld in großen Einzelhandelsgeschäften auszugeben.

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Al Sharpton trifft sich mit Target-CEO: Diskussion über DEI-Initiativen
Al Sharpton trifft sich mit Target-CEO: Diskussion über DEI-Initiativen (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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