LONDON / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die jüngsten Entwicklungen auf den globalen Märkten haben zu einem signifikanten Rückgang der Kryptowährungen geführt, wobei Bitcoin besonders stark betroffen ist.

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Die jüngsten Handelskonflikte, ausgelöst durch die Ankündigung neuer Zölle durch den US-Präsidenten, haben die Finanzmärkte weltweit erschüttert. Besonders betroffen sind die Kryptowährungen, die als riskante Anlageklasse gelten. Bitcoin, die bekannteste unter ihnen, hat einen dramatischen Wertverlust erlitten und ist um mehr als 25% von seinem Allzeithoch gefallen.

Dieser Rückgang ist nicht isoliert zu betrachten. Auch andere Kryptowährungen wie Ether, Solana und XRP verzeichnen erhebliche Verluste. Die Unsicherheit, die durch die Handelskonflikte zwischen den USA, Kanada, Mexiko und China entsteht, hat die Anleger dazu veranlasst, in sicherere Anlagen zu flüchten.

Caroline Bowler, CEO von BTC Markets Pty Ltd, vergleicht die aktuelle Situation mit der sogenannten ‘Krypto-Winter’ von 2022, als steigende Zinsen und interne Probleme der Branche zu einem massiven Preisverfall führten. Sie sieht die aktuellen Verluste als Reaktion auf die makroökonomischen Ängste, die durch die neuen Zollankündigungen geschürt werden.

Die Ankündigung der Zölle hat nicht nur die Kryptowährungen, sondern auch die Aktienmärkte in Asien und Europa negativ beeinflusst. Die Unsicherheit über die zukünftige Handelspolitik der USA untergräbt das Vertrauen der Investoren und führt zu einem breiten Rückgang der Risikobereitschaft.

Bitcoin, das einst als sichere Wette auf die krypto-freundliche Politik des US-Präsidenten galt, hat nun an Attraktivität verloren. Die Hoffnung, dass die Regierung konkrete Schritte zur Unterstützung der Kryptowährungsbranche unternimmt, schwindet. Experten wie Stefan von Haenisch von Bitgo Inc. warten auf klare Maßnahmen, die den Markt stabilisieren könnten.

Mark Cudmore, ein Stratege bei Bloomberg, warnt davor, dass der wirkliche Panikpunkt noch bevorstehen könnte. Er sieht technische Unterstützungszonen bei 72.000 bis 74.000 US-Dollar, die, wenn sie durchbrochen werden, zu einem weiteren ‘Krypto-Winter’ führen könnten.

Die Unsicherheit hat auch Auswirkungen auf Bitcoin-ETFs in den USA, die in dieser Woche erhebliche Kapitalabflüsse verzeichneten. Trotz einiger positiver Signale, wie der Ernennung von Krypto-Befürwortern in Schlüsselpositionen der Regierung, bleibt die Zukunft der Kryptowährungen ungewiss.

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Bitcoin-Verlust: Kryptowährungen unter Druck durch Handelskonflikte
Bitcoin-Verlust: Kryptowährungen unter Druck durch Handelskonflikte (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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