FRANKFURT / LONDON (IT BOLTWISE) – Der DAX zeigt sich am Freitag schwächer und fällt unter die Marke von 24.000 Punkten. Geopolitische Unsicherheiten und die bevorstehenden Inflationsdaten für August belasten den Markt. Während einige Aktien wie Rheinmetall und Schaeffler zulegen, bleibt der Gesamttrend unklar.

Der deutsche Aktienmarkt steht derzeit unter dem Einfluss mehrerer Faktoren, die seine Entwicklung maßgeblich prägen. Der DAX, der wichtigste deutsche Aktienindex, fiel zuletzt unter die psychologisch wichtige Marke von 24.000 Punkten. Dies deutet auf einen Wochenverlust von etwa zwei Prozent hin. Die geopolitischen Spannungen, insbesondere der Ukraine-Konflikt, sowie die unklare US-Zollpolitik tragen zur Unsicherheit bei den Anlegern bei.
Ein weiterer entscheidender Faktor sind die Inflationsdaten, die am Freitagnachmittag erwartet werden. Analysten gehen davon aus, dass die Preise im Monatsvergleich stabil bleiben, was jedoch auf Jahressicht einen moderaten Anstieg bedeuten könnte. Diese Daten sind von großer Bedeutung, da sie Hinweise auf die zukünftige Geldpolitik der Europäischen Zentralbank geben könnten.
In diesem unsicheren Umfeld zeigen sich einige Aktien dennoch robust. Die Papiere von Rheinmetall und Schaeffler verzeichneten deutliche Kursgewinne. Rheinmetall profitierte von der anhaltenden Nachfrage nach Rüstungsgütern, während Schaeffler durch eine optimistische Analystenbewertung Auftrieb erhielt. Die Citigroup hob das Kursziel für Schaeffler an und sieht das Unternehmen als potenziellen Marktführer im Bereich der humanoiden Aktuatoren.
Auch die Aktien von Adesso und tonies konnten zulegen. Adesso profitierte von einer Kaufempfehlung, während tonies durch eine bevorstehende Produktinnovation im Bereich der Audio-Plattformen für Kinder an Wert gewann. Diese Entwicklungen zeigen, dass trotz der allgemeinen Unsicherheit am Markt gezielte Investitionen in zukunftsträchtige Bereiche weiterhin attraktiv sein können.

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