FRANKFURT / LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neue Scanner-Technologie ermöglicht es Passagieren am Frankfurter Flughafen, größere Flüssigkeitsmengen im Handgepäck zu transportieren. Diese Entwicklung verspricht eine erhebliche Erleichterung für Reisende und könnte die Sicherheitskontrollen an Flughäfen in ganz Europa revolutionieren.

Die Einführung neuer CT-Scanner am Frankfurter Flughafen markiert einen bedeutenden Fortschritt in der Sicherheitskontrolle von Handgepäck. Diese Technologie erlaubt es, Flaschen mit Flüssigkeiten bis zu zwei Litern sicher zu überprüfen, was eine erhebliche Erleichterung für Reisende darstellt. Der Einsatz dieser Scanner ist ein Schritt in Richtung effizienterer und sicherer Flughafenkontrollen, die den Passagierfluss verbessern und gleichzeitig die Sicherheitsstandards erhöhen.
Der Flughafen München testet ebenfalls diese fortschrittliche Technologie. Mit 20 bereits installierten Scannern im Terminal 2 profitieren Passagiere von schnelleren und weniger restriktiven Sicherheitskontrollen. Diese Scanner, die ursprünglich in der Medizin eingesetzt wurden, bieten eine dreidimensionale Durchleuchtung des Gepäcks, was eine detaillierte Analyse ermöglicht und die Sicherheit erhöht.
Die Europäische Union hat kürzlich den breiteren Einsatz dieser Technologie genehmigt, nachdem ein umfassendes Software-Update die Sicherheitsbedenken ausräumen konnte. Der Hersteller Smiths Detection hat bereits rund 700 Geräte in mehreren EU-Ländern im Einsatz, darunter auch am Flughafen BER in Berlin. Diese Scanner liefern detaillierte Bilder, die eine präzise Überprüfung ermöglichen und somit einen erheblichen Sicherheitsgewinn darstellen.
Zusätzlich zu den Flüssigkeitsscannern setzt Fraport auch neuartige Ganzkörperscanner ein, die den Sicherheitscheck beschleunigen sollen. Diese Scanner ermöglichen es den Passagieren, ohne Stopp durch die Kontrolle zu gehen, was sich besonders in den Sommerreisemonaten als effizient erwiesen hat. Der neue Terminal 3, der 2026 eröffnet werden soll, wird vollständig mit diesen modernen Geräten ausgestattet sein, was die Sicherheitskontrollen weiter optimieren wird.

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