SANTA CLARA / LONDON (IT BOLTWISE) – NVIDIA erlebt trotz der Herausforderungen im chinesischen Markt einen beeindruckenden Umsatzanstieg. Der Chipriese profitiert vom globalen KI-Boom, auch wenn der Handel mit China aufgrund politischer Spannungen derzeit ruht. Analysten zeigen sich optimistisch und heben ihre Kursziele an, während NVIDIA weiterhin auf eine Lösung für den chinesischen Markt hofft.

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NVIDIA, der führende Anbieter von Grafikprozessoren und KI-Technologien, steht vor einer komplexen Herausforderung: Während der globale KI-Boom dem Unternehmen Rekordumsätze beschert, bleibt der lukrative chinesische Markt aufgrund politischer Spannungen unzugänglich. Trotz dieser Hürden konnte NVIDIA seinen Quartalsumsatz im Vergleich zum Vorjahr um 56 Prozent auf 46,74 Milliarden Dollar steigern. Dies zeigt die starke Nachfrage nach NVIDIA-Chips, die weltweit in Rechenzentren für KI-Anwendungen eingesetzt werden.

Die US-Exportbeschränkungen und der Widerstand aus Peking haben den Verkauf von NVIDIAs H20-KI-Chips in China zum Erliegen gebracht. Dennoch gelang es dem Unternehmen, diese Systeme im Wert von 650 Millionen Dollar an Kunden in anderen Ländern zu verkaufen. NVIDIA-Chef Jensen Huang betont, dass ein Verkaufsverbot leistungsstarker Chips wie der Blackwell-Reihe in China nur die einheimische Konkurrenz stärken würde, die später auf dem Weltmarkt konkurrieren könnte.

Analysten zeigen sich trotz der aktuellen Herausforderungen optimistisch. Harlan Sur von JPMorgan hebt das Kursziel für NVIDIA auf 215 Dollar an und betont, dass das Unternehmen weiterhin einen Großteil der Investitionen im KI-Bereich anzieht. Auch andere Experten, darunter Bernstein und Morgan Stanley, haben ihre Kursziele angehoben. Diese positive Einschätzung basiert auf der Erwartung, dass NVIDIA seine führende Position im KI-Markt trotz der China-Hürden behaupten kann.

In der Zwischenzeit arbeitet NVIDIA daran, die US-Regierung von der Notwendigkeit zu überzeugen, den Verkauf von Blackwell-Chips nach China zu ermöglichen. Huang argumentiert, dass eine solche Entscheidung nicht nur NVIDIA, sondern auch der US-Wirtschaft zugutekommen würde. Währenddessen bleibt der Konzern optimistisch, dass die Nachfrage nach seinen Chips mit der zunehmenden Verbreitung von KI-Anwendungen weiter steigen wird. Die neueren KI-Systeme erfordern bis zu 1000 Mal mehr Rechenleistung als frühere Generationen, was die Bedeutung von NVIDIAs Technologie unterstreicht.

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NVIDIA trotzt China-Hürden: KI-Boom treibt Umsatz
NVIDIA trotzt China-Hürden: KI-Boom treibt Umsatz (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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