WASHINGTON D.C. / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – In den USA wurden Thunfischdosen, die in 26 Bundesstaaten und in Washington D.C. verkauft wurden, aufgrund von Botulismus-Risiken zurückgerufen. Die betroffenen Produkte wurden in Supermärkten wie Trader Joe’s und Costco angeboten.

In den USA wurden Thunfischdosen, die in 26 Bundesstaaten und in Washington D.C. verkauft wurden, aufgrund von Botulismus-Risiken zurückgerufen. Die betroffenen Produkte wurden in Supermärkten wie Trader Joe’s und Costco angeboten. Der Rückruf erfolgte freiwillig durch Tri-Union Seafoods, nachdem die US-amerikanische Lebensmittelüberwachungsbehörde FDA auf mögliche Probleme mit der Produktversiegelung hingewiesen hatte.
Die betroffenen Thunfischdosen verfügen über einen „easy open“-Zugring, der fehlerhaft sein könnte. Dies könnte dazu führen, dass die Dosen mit Clostridium botulinum kontaminiert werden, einem Bakterium, das eine potenziell tödliche Lebensmittelvergiftung verursacht. Botulismus ist eine seltene, aber schwerwiegende Erkrankung, die durch ein Toxin verursacht wird, das die Nerven angreift und zu Muskellähmungen und Atembeschwerden führen kann.
Obwohl bisher keine Krankheitsfälle im Zusammenhang mit den zurückgerufenen Produkten gemeldet wurden, wird Verbrauchern geraten, die betroffenen Dosen zu entsorgen, auch wenn sie nicht verdorben erscheinen. Kunden können sich an das Geschäft wenden, in dem sie den Thunfisch gekauft haben, oder direkt an Tri-Union Seafoods, um einen Gutschein für ein Ersatzprodukt zu erhalten.
Botulismus-Ausbrüche sind selten, können jedoch lebensbedrohlich sein. Die meisten Ausbrüche resultieren aus selbstgemachten Produkten, die unsachgemäß konserviert oder fermentiert wurden. Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) empfehlen, bei Zweifeln an der Sicherheit von selbst eingemachten Lebensmitteln diese lieber zu entsorgen, anstatt sie zu probieren.
Die FDA und Tri-Union Seafoods betonen, dass der Rückruf aus einer Überfülle an Vorsicht erfolgt ist, um die Gesundheit der Verbraucher zu schützen. Die betroffenen Produkte wurden in mehreren Bundesstaaten verkauft, darunter Kalifornien, Texas und Florida. Verbraucher sollten auf Anzeichen von Kontamination achten, wie undichte oder beschädigte Behälter oder solche, die beim Öffnen Flüssigkeit oder Schaum verspritzen.
Dieser Vorfall unterstreicht die Bedeutung von Produktsicherheit und Qualitätskontrolle in der Lebensmittelindustrie. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Produkte den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen, um das Vertrauen der Verbraucher zu erhalten und potenzielle Gesundheitsrisiken zu minimieren.

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