KIEW / LONDON (IT BOLTWISE) – Die Ukraine sieht sich erneut einem massiven Drohnenangriff ausgesetzt, der von russischen Streitkräften initiiert wurde. Über 100 Drohnen wurden über verschiedenen Regionen gesichtet, was zu erheblichen Schäden und Explosionen in Städten wie Kiew und Saporischschja führte. Die ukrainische Luftabwehr reagierte umgehend, doch die Bedrohung durch weitere Angriffe bleibt bestehen.

In den frühen Morgenstunden wurde die Ukraine erneut Ziel eines massiven Drohnenangriffs durch russische Streitkräfte. Über 100 Kampfdrohnen wurden über verschiedenen Regionen des Landes gesichtet, wie die ukrainische Luftwaffe mitteilte. Erste Reaktionen der ukrainischen Flugabwehr waren bereits zu verzeichnen. In den Städten Tscherkassy und Tschernyhyw erschütterten Explosionen die Umgebung. Auch in der Hauptstadt Kiew gab es mehrere Detonationen, wobei unklar blieb, ob diese auf Abwehrmaßnahmen oder direkte Einschläge zurückzuführen sind.
Besonders schwer getroffen wurde an diesem Morgen Saporischschja, wo ein Firmengebäude in Flammen aufging. Der dortige Militärverwalter, Iwan Fedorow, berichtete in den sozialen Medien über den Vorfall, wobei glücklicherweise bislang keine Opfer gemeldet wurden.
Parallel warnen ukrainische Medien vor möglichen bevorstehenden Luftangriffen russischer Streitkräfte. Sechs strategische Bomber sollen von russischen Basen aus gestartet sein, bereit, Raketen auf ukrainisches Gebiet abzufeuern. Erste Berichte bestätigen bereits den Abschuss mehrerer Marschflugkörper. Der gestrige Angriff auf Kiew, bei dem offiziell mindestens 25 Menschen ums Leben kamen, reiht sich in eine Serie von schweren Angriffen seit Beginn des Konflikts vor dreieinhalb Jahren ein.
Die Eskalation der Angriffe zeigt die anhaltende Spannungsdynamik zwischen Russland und der Ukraine. Experten warnen vor einer möglichen Ausweitung der militärischen Auseinandersetzungen, die nicht nur die Region, sondern auch die internationale Gemeinschaft betreffen könnte. Die ukrainische Regierung fordert weiterhin Unterstützung von internationalen Partnern, um die Verteidigungsfähigkeit des Landes zu stärken und die Zivilbevölkerung zu schützen.

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