MÜNCHEN/SCHÖNBERG (IT BOLTWISE) – Fleisch, Wurst, Fisch, Milchprodukte, Backwaren, Fertigprodukte oder auch eingelegtes Gemüse will das Unternehmen Sesotec von Metallen befreien und bringt einen Metalldetektor auf den Markt, der mit Künstlicher Intelligenz arbeiten und sogar durch metallische Verpackungen hinweg kleinste Metalle aufspüren soll.


In der weltweiten Metalldetektion gibt es offenbar trotz der sehr weit fortgeschrittenen Technologie noch Anwendungen die Fehldetektionen auslösen oder schwer zu lösen sind. Das war laut den Entwicklern die Motivation von Sesotec, sich die Technologien von Künstlicher Intelligenz zunutze zu machen. Das Unternehmen will mit diesem Produkt nicht nur die strengen Vorschriften zur Lebensmittelsicherheit einhalten, sondern auch die Verschwendung von Produkten reduzieren.

Fleisch, Wurst, Fisch, Milchprodukte, Backwaren, Fertigprodukte oder eingelegtes Gemüse sollen auch in Verbindung mit metallisierten Verpackungen mithilfe von KI-Tools einwandfrei geprüft werden können. Data-Learning soll hier zum Einsatz kommen und ist somit ein gutes Beispiel, wie eine intelligente Datenbasis aufgebaut werden kann, die von einer ganzen Industrie genutzt werden könnte.

„KI-Algorithmen ziehen selbständig aus sehr großen Datenmengen Schlüsse, die weit über Wenn-Dann-Regeln hinaus gehen. Die wahrscheinlich wichtigste Disziplin der Künstlichen Intelligenz ist das Machine Learning, also echtes maschinelles Lernen auf Basis von Datensätzen.“, so die Sesotec GmbH.


Sesotec findet Metalle in Lebensmitteln mithilfe von Künstlicher Intelligenz (Foto: Pixabay)
Sesotec findet Metalle in Lebensmitteln mithilfe von Künstlicher Intelligenz (Foto: Pixabay)



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