WIEN (IT BOLTWISE) – Das Wiener Artificial Intelligence-Startup Omni:us sammelt 22,5 Millionen US-Dollar in einer neuen Finanzierungsrunde ein. Zu den aktuellen Kunden zählen laut dem Startup bereits große Konzerne wie Allianz, Baloise oder auch AmTrust.


Target Global, MMC Ventures, Talis Capital und die bestehenden Investoren wie Unbound und Anthemis investieren 22,5 Million US-Dollar Risikokapital in das Wiener AI-Startup Omni:us. Das junge Startup von Gründerin Sofie Quidenus-Wahlforss, welche von der amerikanischen Zeitschrift Forbes in diesem Jahr unter die “50 Women in Tech Europe” gekürt wurde, plant noch in diesem Geschäftsjahr, eine Niederlassung in den USA zu eröffnen, um von dort aus den amerikanischen Markt zu erobern.

“Wir von Omni:us wissen, dass sich der Versicherungszweig über die kommenden Jahre von prozessgesteuert hin zu datengetrieben verändern wird“, so Geschäftsführerin und Gründerin Quidenus-Wahlforss. „Unser datenbasierter Ansatz ermöglicht Versicherungsgesellschaften, ihre Kunden besser verstehen zu können und neue Produkte wie auch Dienstleistungen auf einem ganz individuellen Level anzubieten. Mit dieser Finanzierungsrunde werden wir unsere Erkennungssysteme auf die nächste Ebene bringen und bis Ende des Jahres in den amerikanischen Markt expandieren.”

Die Unternehmerin hat im vergangenen Jahr gemeinsam mit den Österreichern Martin Micko, Harald Gölles, Stephan Dorfmeister und Eric Pfarl die Gesellschaft hinter Omni:us gegründet. Zuvor hat sich das selbe Team gemeinsam in der Qidenus Technologies GmbH auf das halbautomatische Scannen von Büchern mit Hilfe von Robotern spezialisiert.


Sofie Quidenus-Wahlforss, CEO von omni:us (Foto: Pressematerial, omni:us)
Sofie Quidenus-Wahlforss, CEO von omni:us (Foto: Pressematerial, omni:us)



Ergänzungen und Infos bitte an die Redaktion per eMail an de-info[at]it-boltwise.de


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