CARACAS / LONDON (IT BOLTWISE) – Venezuela plant, seine militärische Präsenz in der Karibik zu verstärken, um den Drogenhandel zu bekämpfen. Diese Entscheidung fällt inmitten wachsender Spannungen mit den USA, die kürzlich drei Kriegsschiffe in die Region entsandt haben. Verteidigungsminister Vladimir Padrino López kündigte an, dass etwa 15.000 Mitglieder der Streitkräfte an dieser Operation teilnehmen werden.

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Venezuela hat angekündigt, seine militärische Präsenz in der Karibik und anderen Gewässern zu verstärken, um den Drogenhandel zu bekämpfen. Diese Maßnahme erfolgt vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen mit den USA, die kürzlich drei Kriegsschiffe in die Region entsandt haben. Verteidigungsminister Vladimir Padrino López erklärte, dass die venezolanischen Streitkräfte die Gewässer des Golfs von Venezuela sowie die territorialen Gewässer des Landes in der Karibik patrouillieren werden.

In einem Instagram-Video erläuterte Padrino, dass etwa 15.000 Mitglieder der Streitkräfte sowohl an Land als auch auf See an den Bemühungen teilnehmen werden, um gegen bewaffnete, terroristische und drogenhandelnde Gruppen vorzugehen, die an der Grenze zu Kolumbien operieren. Diese Ankündigung erfolgt mehr als eine Woche nach der Entscheidung der US-Regierung, drei Lenkwaffenzerstörer in die Gewässer vor Venezuela zu entsenden, um Bedrohungen durch lateinamerikanische Drogenkartelle zu bekämpfen.

Die Reaktion Venezuelas auf die US-Entscheidung war zunächst der Aufruf an die Bevölkerung, sich einer freiwilligen Miliz anzuschließen, die die Streitkräfte bei der Verteidigung gegen externe und interne Angriffe unterstützen soll. Diese Entwicklung fällt mit den Bemühungen von US-Präsident Donald Trump zusammen, das Militär zur Bekämpfung der Kartelle einzusetzen, die er für den Fluss von Fentanyl und anderen illegalen Drogen in amerikanische Gemeinden verantwortlich macht.

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro betonte in einer wöchentlichen Fernsehsendung, dass sein Land im Gegensatz zu Kolumbien frei von Koka-Anbau und Kokainproduktion sei. Er kritisierte die US-Regierung dafür, dass sie das Drogenkonsumproblem innerhalb ihrer eigenen Grenzen nicht angehe. In einer separaten Ankündigung erklärte Padrino, dass eine laufende Operation im Nordosten Venezuelas zur Zerschlagung von Werften geführt habe, in denen Kriminelle geplant hatten, Halbtauchboote und Boote zur Drogenbeförderung nach Europa und Nordamerika herzustellen.

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Venezuela verstärkt militärische Präsenz zur Bekämpfung des Drogenhandels
Venezuela verstärkt militärische Präsenz zur Bekämpfung des Drogenhandels (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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