TENNESSEE / LONDON (IT BOLTWISE) – Cracker Barrel hat nach einer heftigen Kontroverse um sein neues Logo, das als zu ‘woke’ kritisiert wurde, einen Rückzieher gemacht. Das Unternehmen kehrte zu seinem alten Logo zurück und entfernte leise die Pride- und DEI-Seiten von seiner Website. Diese Entscheidung folgte auf eine Welle konservativer Kritik, die sogar den ehemaligen Präsidenten Donald Trump dazu veranlasste, sich einzumischen.

Die Restaurantkette Cracker Barrel hat kürzlich eine bemerkenswerte Kehrtwende vollzogen, nachdem sie mit ihrem neuen Logo-Design eine Welle der Empörung ausgelöst hatte. Ursprünglich hatte das Unternehmen versucht, sein Erscheinungsbild zu modernisieren, indem es das traditionelle Logo durch ein minimalistisches Design ersetzte. Doch die Reaktionen aus konservativen Kreisen waren so heftig, dass Cracker Barrel beschloss, zu seinem alten Logo zurückzukehren.
Das neue Logo, das im Rahmen eines 700-Millionen-Dollar-Rebrandings eingeführt wurde, sollte die Figur des ‘Uncle Herschel’ und das Fass entfernen und lediglich den Namen des Unternehmens beibehalten. Diese Änderung stieß jedoch auf heftigen Widerstand, insbesondere von Anhängern der MAGA-Bewegung, die das neue Design als ‘woke’ kritisierten. Die Kontroverse erreichte ihren Höhepunkt, als Donald Trump öffentlich empfahl, zum alten Logo zurückzukehren, was das Unternehmen schließlich auch tat.
Zusätzlich zur Rückkehr zum alten Logo hat Cracker Barrel auch die Pride- und DEI-Seiten von seiner Website entfernt. Diese Seiten hatten zuvor Informationen über die Bemühungen des Unternehmens zur Förderung von Vielfalt und Inklusion bereitgestellt. Die Entfernung dieser Inhalte wurde von einigen als Reaktion auf den Druck konservativer Kritiker gesehen, die das Unternehmen aufforderten, sich von solchen Initiativen zu distanzieren.
Die Entscheidung von Cracker Barrel, sowohl das Logo als auch die Online-Inhalte zu ändern, wirft Fragen über den Einfluss politischer Bewegungen auf Unternehmensentscheidungen auf. Während einige die Rückkehr zum alten Logo als Sieg der Kundenstimmen sehen, kritisieren andere die Entscheidung als Kapitulation vor politischem Druck. Diese Entwicklungen zeigen, wie stark der Einfluss von Social Media und politischen Bewegungen auf Marken und deren öffentliche Wahrnehmung sein kann.

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