LONDON (IT BOLTWISE) – Ultra-verarbeitete Lebensmittel sind allgegenwärtig in unseren Supermärkten und oft als gesunde Optionen getarnt. Doch hinter den Etiketten verbergen sich Zutaten, die mit gesundheitlichen Risiken verbunden sind. Experten warnen vor den versteckten Gefahren und geben Tipps, wie man diese Produkte erkennen und vermeiden kann.

In den Regalen der Supermärkte finden sich zahlreiche Produkte, die als gesund beworben werden, jedoch oft in die Kategorie der ultra-verarbeiteten Lebensmittel fallen. Diese Produkte, die häufig mit gesundheitlichen Risiken wie Gewichtszunahme und chronischen Krankheiten in Verbindung gebracht werden, sind in vielen Haushalten allgegenwärtig. Trotz der Warnungen dominieren sie weiterhin unsere Einkaufswagen, oft getarnt als bessere Alternativen.
Rob Hobson, ein Ernährungsexperte, erklärt, dass diese Lebensmittel so konzipiert sind, dass sie unwiderstehlich schmecken, aber wenig Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien enthalten. Sie sind reich an Zucker, Salz und gesättigten Fetten, was sie leicht überkonsumierbar macht. Zu den häufigsten Zutaten, die auf ultra-verarbeitete Lebensmittel hinweisen, gehören Emulgatoren, künstliche Süßstoffe, modifizierte Stärken, Geschmacksverstärker, Stabilisatoren und Protein-Isolate.
Emulgatoren werden verwendet, um Öl und Wasser zu mischen und eine cremige Textur zu erzeugen. Studien legen nahe, dass sie die Darmflora verändern können. Künstliche Süßstoffe wie Aspartam und Sucralose sind in vielen Diätprodukten enthalten und können den Appetit beeinflussen. Modifizierte Stärken tragen zur Kalorienzufuhr bei, ohne nennenswerte Nährwerte zu bieten. Geschmacksverstärker wie MSG machen Lebensmittel schmackhafter, während Stabilisatoren und Gummis die Textur verbessern, aber Verdauungsbeschwerden verursachen können.
Um ultra-verarbeitete Lebensmittel zu vermeiden, empfiehlt Hobson, auf die Zutatenliste zu achten. Wenn fünf oder mehr unbekannte Zutaten aufgeführt sind, handelt es sich wahrscheinlich um ein ultra-verarbeitetes Produkt. Ein weiterer Tipp ist der sogenannte Küchenschrank-Test: Würden Sie diese Zutaten zu Hause aufbewahren? Wenn nicht, ist Vorsicht geboten. Letztlich geht es darum, eine Balance zu finden und die Ernährung mit möglichst vielen unverarbeiteten Lebensmitteln zu bereichern.

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