TENERIFFA / LONDON (IT BOLTWISE) – Die Europäische Weltraumorganisation ESA hat in Teneriffa eine bahnbrechende Lasertechnologie zur Überwachung von Weltraumschrott eingeführt. Diese Technologie soll die Sicherheit von Satelliten im Orbit erhöhen und Kollisionen verhindern. Die Izaña-Stationen spielen dabei eine zentrale Rolle.

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Die Europäische Weltraumorganisation ESA hat in Teneriffa, Spanien, eine bedeutende Weiterentwicklung in der Überwachung von Weltraumschrott vorgestellt. Die beiden Laserstationen Izaña-1 und Izaña-2 bilden zusammen eine Testumgebung für optische Technologien, die nicht nur die Überwachung von Weltraumschrott und Satelliten auf ein neues Niveau heben, sondern auch neue Technologien für die Kommerzialisierung reifen lassen. Weltraumschrott stellt eine zunehmende Bedrohung für Satelliten dar und wird für Satellitenbetreiber zu einem täglichen Anliegen.

Das Space Safety Programme der ESA, das von ESOC in Deutschland aus geleitet wird, entwickelt neue Technologien zur Erkennung und Verfolgung von Weltraumschrott und zur Vermeidung von Kollisionen im Orbit. Ein zentraler Bestandteil dieser Bemühungen ist die Izaña-Station auf Teneriffa, wo ESA und Partnerunternehmen testen, wie präzise Orbitdaten auf Abruf mit laserbasierten Technologien geliefert werden können. Die kürzlich von der deutschen Firma DiGOS fertiggestellte Izaña-2-Station ist nun in Betrieb und fungiert als Lasertransmitter, der Hochleistungslaserimpulse auf Objekte im Weltraum abfeuert.

Die Präzision der Lasertechnologie ermöglicht hochgenaue Daten für die präzise Orbitbestimmung, was wiederum entscheidend für umsetzbare Kollisionsvermeidungssysteme und ein nachhaltiges Weltraumverkehrsmanagement ist. Mit dem OMLET-Projekt (Orbital Maintenance via Laser momEntum Transfer) kombiniert die ESA verschiedene Entwicklungsstränge und Automatisierungsmöglichkeiten, um die europäische Industrie bei der Marktreife von zwei innovativen Dienstleistungen zu unterstützen: der Bereitstellung von Ephemeriden auf Abruf und laserbasierten Kollisionsvermeidungsdiensten für Endnutzer wie Satellitenbetreiber.

Ein zukünftiges Ziel ist es, Kollisionen durch Laserimpulsübertragung zu vermeiden, bei der nicht der operationelle Satellit, sondern das Stück Weltraumschrott aus dem Weg bewegt wird. Dies beinhaltet die leichte Veränderung der Umlaufbahn eines Stücks Weltraumschrotts durch die Anwendung einer kleinen Kraft auf das Objekt mittels Laserbeleuchtung. Die Europäische Weltraumorganisation unterstützt aktiv die europäische Industrie dabei, die Geschäftsmöglichkeiten zu nutzen, die nicht nur unsere Satelliten schützen, sondern auch den Weg für die nachhaltige Nutzung des Weltraums ebnen.

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ESA entwickelt innovative Lasertechnologie zur Weltraumüberwachung
ESA entwickelt innovative Lasertechnologie zur Weltraumüberwachung (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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