MÜNCHEN / LONDON (IT BOLTWISE) – Es ist erst ein paar Monate her, als das Silicon-Valley-Startup namens Stripe in einer Investmentrunde 600 Millionen US-Dollar eingesammelt hat, um sein Wachstum im Payment-Bereich zu beschleunigen. Jetzt wird klar, was mit dem vielen Geld angestellt wird.


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  • Soeben hat das Unternehmen der Brüder Patrick und John Collison bekannt gegeben, sich das nigerianische Fintech Paystack für stattliche 200 Millionen US-Dollar zu übernehmen. Stripe ist an Paystack seit dem Jahr 2018 beteiligt und hat damals die Series-A-Finanzierungsrunde des Startups der Gründer Shola Akinlade und Ezra Olubi angeführt.

    Auch wenn Afrika in Sachen Volumen weit entfernt ist vom US- europäischen oder asiatischen Markt – Stripe rechnet sich am Kontinent gute Chancen aus, wachsen zu können. „Die afrikanische Internet-Wirtschaft wächst schnell, wobei der Online-Handel in der Region im Jahresvergleich um 21% wächst, 75% schneller als der weltweite Durchschnitt“, heißt es seitens der Stellungnahme von Stripe. Außerdem gelten einige Märkte wie etwa Kenia als sehr fortschrittlich, was etwa Mobile Payment angeht.

    Paystack aus Afrika: Stripe kauft nigerianisches Fintech-Unternehmen für 200 Mio. US-Dollar (Foto: Pressematerial/Pixabay)
    Paystack aus Afrika: Stripe kauft nigerianisches Fintech-Unternehmen für 200 Mio. US-Dollar (Foto: Pressematerial/Pixabay)



    Ergänzungen und Infos bitte an die Redaktion per eMail an de-info[at]it-boltwise.de
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