LONDON (IT BOLTWISE) – Militärveteranen und Ersthelfer stehen vor einzigartigen Herausforderungen, wenn es um Schlafstörungen geht. Diese resultieren oft aus ihrer speziellen Ausbildung und den damit verbundenen Erfahrungen. Ein neues Programm namens BRAVE zielt darauf ab, diese Probleme gezielt anzugehen und bietet innovative Ansätze zur Behandlung von PTSD und TBI.

Militärveteranen und Ersthelfer stehen vor einzigartigen Herausforderungen, wenn es um Schlafstörungen geht. Diese resultieren oft aus ihrer speziellen Ausbildung und den damit verbundenen Erfahrungen, die eine Adrenalin-fokussierte Denkweise fördern. Diese Denkweise kann die Beziehung zum Schlaf und zur Gesundheit erheblich beeinflussen.
Dr. Greg Burek, ein Psychiater und ehemaliger Marine, sowie Dr. Dmitriy Kogan, ein Experte für Schlafmedizin, beleuchten in einem Gespräch die verschiedenen Stadien des Militärdienstes und das Konzept des ‘Opfers’, das viele Veteranen dazu veranlasst, ihre Erfahrungen zu minimieren oder zu ignorieren. Diese Haltung kann die Behandlung von Schlafstörungen erschweren.
Ein innovatives Programm namens BRAVE wurde speziell für Militärveteranen und Ersthelfer entwickelt, um die ‘unsichtbaren Wunden des Dienstes’ wie PTSD und TBI zu adressieren. Im Gegensatz zu traditionellen VA-Programmen verfolgt BRAVE einen spezialisierten Ansatz, der die einzigartigen Herausforderungen der Schlafmedizin in der Militärkultur berücksichtigt.
Die Diskussion umfasst wichtige klinische Themen wie das Management von Insomnie bei Veteranen, die häufige Verwendung von Clonidin als Behandlungsoption und die Präsentation von REM-Schlafverhaltensstörungen, die sich von denen in der Zivilbevölkerung unterscheiden können. Die Experten untersuchen, ob diese Schlafstörungen aus Kampferfahrungen, Gehirnverletzungen oder der militärischen Erfahrung selbst resultieren.
Für Gesundheitsdienstleister, die Veteranen behandeln, bietet diese Episode wertvolle Einblicke in kulturell kompetente Pflege. Dazu gehören praktische Ansätze zur Erfragung der TBI-Geschichte, das Verständnis der Auswirkungen der Militärkultur auf die Patientenversorgung und die Erkennung, wann spezialisierte Überweisungen von Vorteil sein können.

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