NEW YORK / LONDON (IT BOLTWISE) – Die Ölpreise sind am Donnerstag gesunken, da die Marktteilnehmer zunehmend besorgt über ein mögliches Überangebot sind. Ein Barrel der Nordseesorte Brent fiel um 46 Cent, während die US-Sorte WTI um 47 Cent nachgab. Diese Entwicklung wird durch die drohenden US-Sanktionen gegen Russland und die sinkenden US-Ölreserven beeinflusst.

 Heutige Tagesdeals bei Amazon!  ˗ˋˏ$ˎˊ˗

Die Ölpreise haben am Donnerstag einen Rückgang verzeichnet, was auf die wachsende Sorge vor einem Überangebot zurückzuführen ist. Ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober wurde um 46 Cent günstiger und kostete 67,59 US-Dollar. Auch der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI fiel um 47 Cent auf 63,68 Dollar. Diese Preisbewegungen spiegeln die Unsicherheiten wider, die derzeit den Ölmarkt prägen.

Ein wesentlicher Faktor für die aktuelle Marktstimmung sind die drohenden Sanktionen der USA gegen Russland, einen der bedeutendsten Förderstaaten. Diese Sanktionen könnten weitreichende Auswirkungen auf die globale Ölversorgung haben und die Handelsbeziehungen mit russischen Partnern erheblich beeinträchtigen. Rohstoffexperte Warren Patterson von der ING Bank betont, dass trotz der aktuellen Preisrückgänge die Möglichkeit eines Anstiegs der Ölpreise weiterhin besteht.

Ein weiterer Aspekt, der die Ölpreise beeinflusst, ist der Rückgang der US-Ölreserven. Zur Wochenmitte wurde bekannt, dass die Lagerbestände um 2,4 Millionen auf 418,3 Millionen Barrel gesunken sind. Analysten hatten im Schnitt lediglich mit einem Rückgang um 2,0 Millionen Barrel gerechnet. Diese unerwartete Entwicklung hatte den Ölpreisen zunächst Auftrieb verliehen, bevor die Sorgen um ein Überangebot die Oberhand gewannen.

Die aktuelle Situation am Ölmarkt verdeutlicht die komplexen Wechselwirkungen zwischen geopolitischen Ereignissen und wirtschaftlichen Faktoren. Während die drohenden Sanktionen gegen Russland die Unsicherheit erhöhen, könnte ein anhaltender Rückgang der US-Ölreserven die Preise langfristig stabilisieren. Marktbeobachter werden die Entwicklungen in den kommenden Wochen genau verfolgen, um die Auswirkungen auf die globalen Energiemärkte besser einschätzen zu können.

*Amazon-Kreditkarte ohne Jahresgebühr mit 2.000 Euro Verfügungsrahmen bestellen! a‿z




Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Sorgen um Überangebot lassen Ölpreise sinken - gefallen? Dann abonnieren Sie uns doch auf Insta: AI News, Tech Trends & Robotics - Instagram - Boltwise

Unseren KI-Morning-Newsletter «Der KI News Espresso» mit den besten KI-News des letzten Tages gratis per eMail - ohne Werbung: Hier kostenlos eintragen!


Sorgen um Überangebot lassen Ölpreise sinken
Sorgen um Überangebot lassen Ölpreise sinken (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik auf Twitter, Telegram, Facebook oder LinkedIn!
Hinweis: Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen stellen keine Finanzberatung dar und sind nicht als solche gedacht. Die Informationen sind allgemeiner Natur und dienen nur zu Informationszwecken. Wenn Sie Finanzberatung für Ihre individuelle Situation benötigen, sollten Sie den Rat von einem qualifizierten Finanzberater einholen. IT BOLTWISE® schließt jegliche Regressansprüche aus.









Ergänzungen und Infos bitte an die Redaktion per eMail an de-info[at]it-boltwise.de. Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschließen können, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: "Sorgen um Überangebot lassen Ölpreise sinken".
Stichwörter Marktstimmung ölpreise Russland Sanktionen überangebot Us-ölreserven
Alle Märkte in Echtzeit verfolgen - 30 Tage kostenlos testen!

Du hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel "Sorgen um Überangebot lassen Ölpreise sinken" für unsere Leser?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

  • Die aktuellen intelligenten Ringe, intelligenten Brillen, intelligenten Uhren oder KI-Smartphones auf Amazon entdecken! (Sponsored)


  • Es werden alle Kommentare moderiert!

    Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen.

    Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte.

    Du willst nichts verpassen?

    Du möchtest über ähnliche News und Beiträge wie "Sorgen um Überangebot lassen Ölpreise sinken" informiert werden? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den RSS-Hauptfeed oder IT BOLTWISE® bei Google News wie auch bei Bing News abonnieren.
    Nutze die Google-Suchmaschine für eine weitere Themenrecherche: »Sorgen um Überangebot lassen Ölpreise sinken« bei Google Deutschland suchen, bei Bing oder Google News!

    545 Leser gerade online auf IT BOLTWISE®
    KI-Jobs