SAN ANTONIO / LONDON (IT BOLTWISE) – In San Antonio wächst der Druck auf die Stadtverwaltung, Maßnahmen zur Verbesserung der Fußgängersicherheit zu ergreifen, nachdem zwei Personen innerhalb einer Woche auf der Southeast Military Drive angefahren wurden. Anwohner fordern eine bessere Platzierung der Zebrastreifen, um die Sicherheit zu erhöhen.

In San Antonio, einer Stadt im Süden der USA, wächst der Druck auf die Stadtverwaltung, Maßnahmen zur Verbesserung der Fußgängersicherheit zu ergreifen. Innerhalb einer Woche wurden zwei Personen auf der Southeast Military Drive angefahren, was die Anwohner dazu veranlasst hat, ihre Forderungen nach sichereren Straßen zu erneuern. Die jüngsten Vorfälle haben die Aufmerksamkeit auf die unzureichende Infrastruktur für Fußgänger gelenkt.
Jeanette Espitia und ihr ungeborenes Kind kamen am 21. August ums Leben, als sie die Southeast Military Drive überquerten. Nur wenige Tage später wurde Noah Patterson, ein weiterer Fußgänger, auf derselben Straße angefahren und kämpft nun um sein Leben. Beide Unfälle ereigneten sich außerhalb der vorgesehenen Zebrastreifen, was die Diskussion über deren Platzierung neu entfacht hat.
Brady Alexander, Präsident der Hot Wells Mission Reach Nachbarschaftsvereinigung, äußerte sich besorgt über die unpraktische Lage der Zebrastreifen. Er argumentiert, dass die derzeitige Platzierung die Menschen dazu zwingt, bei extremen Temperaturen weite Umwege zu gehen. Alexander und andere Anwohner haben ihre Bedenken bereits in öffentlichen Sitzungen geäußert, fühlen sich jedoch ignoriert.
Die Stadtverwaltung von San Antonio, vertreten durch Stadträtin Phyllis Viagran, betont die Wichtigkeit der Nutzung bestehender Zebrastreifen, insbesondere bei Nacht. Programme wie ‘Vision Zero San Antonio’ sollen die Straßen sicherer machen, doch die Anwohner fordern schnellere und effektivere Maßnahmen. Die Diskussion über die Sicherheit von Fußgängern in San Antonio ist ein Beispiel für die Herausforderungen, denen viele Städte weltweit gegenüberstehen.

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