NEW YORK / LONDON (IT BOLTWISE) – Eine aktuelle Studie zeigt, dass trotz des wachsenden Interesses von Institutionen die Mehrheit der Bitcoin-Bestände weiterhin von Einzelpersonen gehalten wird. Die Untersuchung beleuchtet die Verteilung der Bitcoin-Vorräte und zeigt, wie sich der Marktanteil von Unternehmen und ETFs entwickelt.

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Die jüngste Analyse eines US-amerikanischen Finanzdienstleisters für Bitcoin zeigt, dass Einzelpersonen nach wie vor den größten Anteil an den im Umlauf befindlichen Bitcoins besitzen. Laut der am 25. August veröffentlichten Studie kontrollieren Einzelpersonen etwa 65,9 % der zirkulierenden Bitcoins, was rund 13,83 Millionen Coins entspricht. Diese Kategorie umfasst sowohl selbstverwaltete Wallets als auch Börsenkonten, die als individuell klassifiziert werden.

Auf der institutionellen Seite teilt die Studie die Bestände in Unternehmen, ETFs und Fonds auf. Unternehmen, zu denen auch Unternehmensschatzkammern und konventionelle Firmen gehören, die Bitcoin-Bestände melden, machen etwa 6,2 % des Angebots aus, was 1,30 Millionen Bitcoins entspricht. ETFs und Fonds, die Coins für Kunden verwahren, kontrollieren etwa 7,8 % oder 1,63 Millionen Bitcoins.

Regierungen halten etwa 1,5 % der Bitcoins, was 306.000 Coins entspricht. Diese Zahl basiert auf öffentlich zugänglichen Informationen über staatliche Adressen. Zwei besondere Kategorien runden die Verteilung ab: Verlorene Bitcoins machen etwa 7,6 % oder 1,58 Millionen Coins aus, basierend auf Altersheuristiken, die zeigen, dass Coins, die seit vielen Jahren nicht bewegt wurden, wahrscheinlich nicht wiederherstellbar sind. Die Satoshi/Patoshi-Bestände werden auf etwa 4,6 % oder 968.000 Bitcoins geschätzt.

Schließlich sind etwa 5,2 % des Angebots, oder 1,09 Millionen Bitcoins, noch nicht abgebaut, bevor das harte Limit von 21 Millionen erreicht wird. Die Forschung von River versucht, die aktuelle Verteilung der Bitcoin-Bestände zu kartieren, ohne zukünftige Preisentwicklungen vorherzusagen. Die Schätzungen sind nicht endgültig, da Verwahrer viele Kunden aggregieren, einige Wallets falsch klassifiziert sind und der Besitz undurchsichtig sein kann. Rivers Fazit ist, dass Einzelpersonen weiterhin die Bestände dominieren, aber der institutionelle Anteil wächst, unterstützt durch das Wachstum von ETFs und Unternehmen, die Bitcoin nun als Bilanzvermögen behandeln.

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Bitcoin-Besitz: Individuen dominieren, Institutionen holen auf
Bitcoin-Besitz: Individuen dominieren, Institutionen holen auf (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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