SANTA CLARA / LONDON (IT BOLTWISE) – NVIDIA verzeichnet im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen Umsatzsprung auf 46,7 Milliarden US-Dollar. Der KI-Boom treibt das Datacenter-Geschäft an, während die Geforce-Sparte durch neue Modelle und Technologien ebenfalls stark zulegt.

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NVIDIA hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 beeindruckende Zahlen vorgelegt, die den anhaltenden Boom im Bereich der Künstlichen Intelligenz widerspiegeln. Der Umsatz stieg um 56 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 46,7 Milliarden US-Dollar, was die Erwartungen vieler Analysten übertraf. Besonders das Datacenter-Geschäft, das eng mit dem KI-Trend verknüpft ist, erwies sich mit einem Umsatz von 41,1 Milliarden US-Dollar als das Herzstück des Unternehmens. Die Blackwell-Generation sorgt hier für volle Auftragsbücher, obwohl die Verkäufe der H20-Beschleuniger nach China vorübergehend eingefroren waren.

Die H20-GPU, eine auf der Hopper-Architektur basierende, abgespeckte Version für den chinesischen Markt, wurde entwickelt, um den strikteren US-Exportvorgaben gerecht zu werden. Nach Diskussionen mit der US-Regierung und Bedenken chinesischer Behörden bezüglich möglicher Spionage durch Backdoors, wurde der Verkauf nach Asien wieder aufgenommen. Diese Entwicklungen zeigen die Komplexität der internationalen Handelsbeziehungen im Technologiebereich.

Auch die Geforce-Sparte von NVIDIA konnte signifikant zulegen. Mit einem Umsatz von 4,3 Milliarden US-Dollar, was etwa 9 Prozent des Gesamtumsatzes ausmacht, verzeichnete dieser Bereich ein Wachstum von 49 Prozent im Jahresvergleich. Der Marktstart der RTX 5060 und die Einführung von DLSS 4 in über 175 Spielen trugen maßgeblich zu diesem Erfolg bei. Zudem hat sich das Spieleangebot von Geforce Now verdoppelt, wobei die RTX 5080 als neue Leistungsoption für Nutzer bereitsteht.

Die Expansion von NVIDIA geht über Rechenzentren hinaus. Auch andere Geschäftsbereiche wie die professionelle Visualisierung und die Automobil- sowie Robotik-Sparte zeigen Wachstum. CEO Jensen Huang spricht von einem Technologiesprung durch die Blackwell-Generation und einer außergewöhnlich hohen Nachfrage. Dennoch reagieren Anleger verhalten, da Unsicherheiten über regulatorische Vorgaben für China und das erwartete Umsatzbeteiligungsmodell von 15 Prozent zugunsten der US-Regierung bestehen. Für das laufende dritte Quartal peilt NVIDIA einen Umsatz von 54 Milliarden US-Dollar an, ohne die unsicheren H20-Erlöse aus China.

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NVIDIA: Wachstum durch KI und neue Geforce-Modelle
NVIDIA: Wachstum durch KI und neue Geforce-Modelle (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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