FRANKFURT / LONDON (IT BOLTWISE) – Der DAX zeigt sich nach einer schwachen Woche stabil, trotz der jüngsten Zahlen von NVIDIA, die kaum neue Impulse lieferten. Der Leitindex hatte zuvor drei Tage in Folge nachgegeben und war kurzzeitig unter die Marke von 24.000 Punkten gefallen. NVIDIA konnte im Bereich der Rechenzentren die Markterwartungen nicht ganz erfüllen, was sich im nachbörslichen Handel an der Nasdaq bemerkbar machte.

Der DAX, Deutschlands führender Aktienindex, erlebte eine eher durchwachsene Woche, die von leichten Verlusten geprägt war. Am Donnerstag stabilisierte sich der Index jedoch, nachdem er zuvor unter die psychologisch wichtige Marke von 24.000 Punkten gefallen war. Diese Entwicklung kam trotz der jüngsten Geschäftszahlen von NVIDIA, die keine signifikanten Impulse für den Markt lieferten. Der US-Halbleitergigant verzeichnete zwar ein starkes Wachstum, konnte jedoch im Bereich der Rechenzentren die Erwartungen der Analysten nicht vollständig erfüllen.
In den USA zeigten sich die Börsen am Mittwoch vor der Veröffentlichung der NVIDIA-Zahlen moderat positiv. Der Dow Jones Industrial legte leicht zu, während der S&P 500 und der NASDAQ 100 ebenfalls Gewinne verzeichneten. Diese Entwicklung spiegelt eine gewisse Zurückhaltung der Anleger wider, die auf weitere Impulse aus den Quartalszahlen von NVIDIA warteten. Die Risikobereitschaft blieb jedoch gedämpft, was sich in den moderaten Kursgewinnen widerspiegelte.
In Asien zeigten die wichtigsten Börsen am Donnerstag ein gemischtes Bild. Während der chinesische CSI-300-Index leicht zulegte, gab der Hang Seng Index in Hongkong nach. Der japanische Nikkei 225 hingegen konnte leicht zulegen. Diese uneinheitliche Entwicklung verdeutlicht die Unsicherheiten, die derzeit die globalen Märkte prägen, insbesondere im Hinblick auf die wirtschaftlichen Herausforderungen in China und die geopolitischen Spannungen in der Region.
Die Experten der Landesbank Helaba warnten in einem Marktkommentar davor, dass der DAX auf kurze Sicht nicht nachhaltig unter die Marke von 24.000 Punkten fallen sollte. Am Nachmittag könnten Arbeitsmarkt- und Preisdaten aus den USA für zusätzliche Bewegung sorgen. Diese Daten könnten entscheidend dafür sein, ob der DAX seine Stabilität bewahren kann oder ob weitere Kursverluste drohen.


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