KIEW / LONDON (IT BOLTWISE) – Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ruft die internationale Gemeinschaft zu entschlosseneren Maßnahmen gegen Russland auf. Er betont, dass politische Erklärungen allein nicht ausreichen, um den Krieg zu beenden, und fordert konkrete Schritte wie harte Zölle gegen Länder, die russisches Öl und Gas kaufen. Selenskyj kritisiert die jüngsten russischen Angriffe und fordert weitere Sanktionen im Banken- und Energiesektor.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in einer eindringlichen Botschaft an Europa, die USA und die internationale Gemeinschaft appelliert, entschlossenere Maßnahmen gegen den russischen Angriffskrieg zu ergreifen. Er betonte, dass politische Erklärungen allein nicht ausreichen, um den Konflikt zu beenden, und forderte konkrete Schritte. Insbesondere hob er die Notwendigkeit hervor, harte Zölle gegen Länder zu verhängen, die weiterhin russisches Öl und Gas kaufen, da diese indirekt die russische Kriegsmaschinerie finanzieren.
Selenskyj kritisierte die jüngsten russischen Angriffe auf die südostukrainische Region Saporischschja und andere Gebiete scharf. Er machte deutlich, dass Russland durch diese Angriffe gezeigt habe, dass es auf bloße Worte pfeife. Der ukrainische Präsident forderte daher weitere Sanktionen im Banken- und Energiesektor, um den Druck auf Moskau zu erhöhen und die Finanzierung des Krieges zu erschweren.
Die internationale Gemeinschaft, insbesondere die USA und Europa, stehen vor der Herausforderung, auf Selenskyjs Forderungen zu reagieren. Während einige Länder bereits Sanktionen gegen Russland verhängt haben, bleibt die Frage, ob diese Maßnahmen ausreichen, um Moskau zu einem Kurswechsel zu bewegen. Die Forderung nach harten Zöllen gegen Länder wie China und Indien, die weiterhin russische Energieressourcen beziehen, könnte zu Spannungen in den internationalen Handelsbeziehungen führen.
Ein weiteres Treffen zwischen Selenskyj und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ist derzeit nicht in Sicht. Während Selenskyj seine Bereitschaft zu Gesprächen signalisiert hat, besteht der Kreml darauf, dass zunächst auf Expertenebene eine Friedensvereinbarung ausgehandelt werden muss. Moskau sieht ein Treffen der Präsidenten lediglich als Abschluss solcher Verhandlungen, wenn ein Abkommen unterzeichnet werden kann. In der Zwischenzeit bleibt die internationale Gemeinschaft gefordert, effektive Maßnahmen zu ergreifen, um den Konflikt zu deeskalieren.

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