FRIEDRICHSHAFEN (IT BOLTWISE) – Als erstes Unternehmen in Deutschland hat die ZF Friedrichshafen AG eine behördliche Genehmigung für automatisierte Drohnenflüge auf dem eigenen Werksgelände erhalten. Ersatzteile wie beispielsweise Sensoren werden so über eine Fluglinie automatisch per Drohne transportiert und erleichtern die Arbeit in den Werkstätten im Werk in Friedrichshafen.

Etwa fünf Kilogramm kann die Drohne für die Mitarbeiter in den Werkstätten im Werk in Friedrichshafen automatisiert transportieren und in Zukunft die Arbeit der Mitarbeiter erleichtern, aber auch der Gesellschaft bares Geld und auch Zeit sparen. Als erstes Unternehmen in Deutschland hat die ZF Friedrichshafen AG eine behördliche Genehmigung für automatisierte Drohnenflüge auf dem eigenen Werksgelände erhalten. Die Arbeit mit Drohnen soll aber weiter intensiviert werden.

In der Vergangenheit konnten Drohnen, in den meisten Fällen mit Kameras ausgestattet, nur privat oder kommerziell zum Beispiel zur Kartierung, Überwachung von Werkszäunen oder Vermessung genutzt werden. Die ZF ist deutschlandweit das erste Unternehmen, das automatisierte Drohnen zum Warentransport auf Werksgelände einsetzen darf.

Aktuell optimiert ZF noch die Flugdrohne und tauscht Sensoren wie auch anderweitige Ersatzteile unterhalb der eigenen Mitarbeiter aus. Zukünftig sollen auch Kunden von ZF von den ZF-Drohnen profitieren können, denn langfristig ist der Einsatz der Lieferdrohnen außerhalb geschützter Werksgelände vorstellbar, etwa um Kurier-, Express- und Paketdienste zu unterstützen.

ZF Friedrichshafen AG: Erste behördliche Genehmigung für automatisierte Drohnenflüge (Foto: Pressematerial, ZF)
Erste behördliche Genehmigung für automatisierte Drohnenflüge (Foto: Pressematerial, ZF)




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