SAN FRANCISCO (IT BOLTWISE) – „Maschinelles Lernen für alle und alles“ ist das ehrgeizige Ziel von Intersect Labs. Ab sofort bietet das 2015 gegründete Unternehmen seine Dienste an.

Viele Unternehmen würden gerne ihre Daten durch maschinelles Lernen analysieren lassen. Doch solche Projekte sind schwierig und qualifizierte Personal Mangelware. Diese Lücke wollen die Entwickler Ankit Gordhandas und Aaron Fried mit ihrer universellen Plattform Intersect Labs schließen. Ihre Software soll Datenbestände selbständig auswerten und daraus Prognosen generieren.

Gegenüber Techcrunch erklärte Mitgründer Ankit Gordhandas, wie es zu dem Tool kam. In seinem vorigen Job erarbeitete er Modelle für maschinelles Lernen für Kunden. Dafür wollte er eine Software schreiben, die ihm die Arbeit erleichterte. „Dann merkte ich, dass ich auch eine Version der Software schreiben könnte, die etwas weiterentwickelt ist“, so Gordhandas. Das führte ihn zur Gründung von Intersect Labs. Bald darauf tat er sich mit Aaron Fried zusammen, um die Plattform zu entwickeln.

In der nun gestarteten Form ist die Software für die Anwender denkbar einfach zu bedienen. Sie laden ihrer Uploads hoch, typischerweise in Form von Tabellen. Danach geben sie das Ziel der Analyse ein. Die Software soll dann automatisch die Daten bereinigen, ein geeignetes Modell für maschinelles Lernen auswählen und eine Prognose generieren.

Die Software von Intersect Labs wählt das Lernmodell passend zu den übermittelten Datensätzen.
Die Software von Intersect Labs wählt das Lernmodell passend zu den übermittelten Datensätzen. (Symbolbild: geralt/Pixabay)




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