MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Ein kürzlich von Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social veröffentlichtes Bild hat weltweit für Aufsehen gesorgt. Das Bild zeigt Trump in der Rolle des Papstes, was insbesondere in der katholischen Gemeinschaft auf scharfe Kritik stieß.

Donald Trump hat erneut für Kontroversen gesorgt, indem er ein KI-generiertes Bild von sich selbst als Papst auf seiner Plattform Truth Social veröffentlichte. Das Bild zeigt ihn auf einem Thron sitzend, in weißen Roben mit goldenen Akzenten, einem großen Kreuz um den Hals und erhobener rechter Hand. Diese Darstellung kam zu einem Zeitpunkt, an dem die katholische Gemeinschaft weltweit noch um den verstorbenen Papst Franziskus trauert und ein Nachfolger noch nicht bestimmt wurde.

Die Reaktionen auf diesen Post waren heftig. Viele Katholiken empfanden das Bild als respektlos gegenüber der heiligen Institution des Papsttums und den Gläubigen weltweit. Ein Kommentator äußerte, dass er als Katholik dies als große Respektlosigkeit gegenüber dem vergangenen und zukünftigen Führer der Kirche empfinde. Ein anderer Nutzer aus dem Ausland bezeichnete es als eine Beleidigung der katholischen Gemeinschaft weltweit.

Während einige Kritiker Trump als ‘Psychopathen’ bezeichneten und ihm Blasphemie vorwarfen, verteidigten seine Anhänger den Post. Sie lobten den Schritt als Provokation gegen die politische Linke und reagierten mit zustimmenden Memes. Trump selbst hatte zuvor gescherzt, dass Papst zu werden seine ‘erste Wahl’ wäre.

In den USA identifizieren sich etwa 65% der Bevölkerung als Christen, wobei der Protestantismus, insbesondere evangelikale Denominationen, die Israel unterstützen, die dominierende Konfession ist. Der Katholizismus ist mit rund 75 Millionen Anhängern die zweitgrößte christliche Konfession in den USA.

Die Verwendung von KI zur Erstellung solcher Bilder wirft Fragen zur Ethik und den Grenzen der Technologie auf. Während KI in vielen Bereichen als Fortschritt angesehen wird, zeigt dieser Vorfall, dass sie auch für provokative und potenziell beleidigende Zwecke genutzt werden kann. Dies führt zu einer Debatte über die Verantwortung von Plattformen und Nutzern im Umgang mit solchen Technologien.

Experten warnen davor, dass die zunehmende Verbreitung von KI-generierten Inhalten die Wahrnehmung der Realität verzerren und das Vertrauen in digitale Medien untergraben könnte. Es wird erwartet, dass Regulierungsbehörden und Technologieunternehmen Maßnahmen ergreifen, um den Missbrauch dieser Technologien zu verhindern und die Integrität der digitalen Kommunikation zu wahren.

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Trump sorgt mit KI-generiertem Bild als Papst für Empörung
Trump sorgt mit KI-generiertem Bild als Papst für Empörung (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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