LONDON (IT BOLTWISE) – Das James Webb Space Telescope hat 300 Galaxien entdeckt, die heller sind als erwartet und möglicherweise die Theorien zur Entstehung des Universums herausfordern. Diese Entdeckung könnte unser Verständnis der frühen Galaxienbildung revolutionieren.

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Die jüngste Entdeckung des James Webb Space Telescopes (JWST) hat in der wissenschaftlichen Gemeinschaft für Aufsehen gesorgt. Forscher der Universität von Missouri haben mithilfe der Infrarotbilder des Teleskops 300 Objekte identifiziert, die heller erscheinen als erwartet. Diese Objekte könnten frühe Galaxien sein, die in der Anfangszeit des Universums entstanden sind.

Professor Haojing Yan, ein Astronomieprofessor an der Universität von Missouri, erklärt, dass diese Entdeckung bestehende Theorien zur Galaxienbildung infrage stellen könnte. Die Identifizierung solcher Objekte erfordert jedoch einen sorgfältigen Prozess, der fortschrittliche Technologie und detaillierte Analysen umfasst.

Die Forscher nutzten zwei der leistungsstarken Infrarotkameras des JWST, um diese Objekte zu entdecken. Die Near-Infrared Camera und das Mid-Infrared Instrument sind speziell darauf ausgelegt, Licht aus den entferntesten Regionen des Universums zu erkennen. Da das Licht von weit entfernten Objekten auf seinem Weg zu uns in längere Wellenlängen gestreckt wird, ist die Infrarotbeobachtung entscheidend.

Ein wichtiger Schritt bei der Identifizierung dieser Galaxienkandidaten war die Anwendung der sogenannten Dropout-Technik. Diese Methode erkennt hochrotverschobene Galaxien, indem sie nach Objekten sucht, die in roten Wellenlängen erscheinen, aber in blauen verschwinden. Dies deutet auf das Phänomen des Lyman-Breaks hin, das durch die Absorption von ultraviolettem Licht durch neutralen Wasserstoff verursacht wird.

Um die Details dieser Objekte weiter zu untersuchen, verwendeten die Forscher die spektrale Energieverteilungsanpassung, um die Rotverschiebungen und andere Eigenschaften wie Alter und Masse der Galaxienkandidaten abzuschätzen. Obwohl frühere Wissenschaftler solche hellen Objekte oft als etwas anderes als frühe Galaxien betrachteten, glauben Yan und sein Team, dass diese Objekte eine genauere Untersuchung verdienen.

Der endgültige Test zur Bestätigung dieser Entdeckungen wird die Spektroskopie sein, die als Goldstandard gilt. Diese Technik zerlegt Licht in verschiedene Wellenlängen und kann das einzigartige Spektrum einer Galaxie offenbaren, das Informationen über ihr Alter, ihre Entstehung und ihre Zusammensetzung liefert.

Die Studie, die im Astrophysical Journal veröffentlicht wurde, könnte weitreichende Auswirkungen auf unser Verständnis der Galaxienbildung im frühen Universum haben. Sollten sich auch nur einige dieser Objekte als frühe Galaxien bestätigen, könnte dies die bestehenden Theorien erheblich beeinflussen.

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Webb-Teleskop entdeckt unerklärliche Galaxien im frühen Universum
Webb-Teleskop entdeckt unerklärliche Galaxien im frühen Universum (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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