SEPANG (IT BOLTWISE) – Die asiatische Fluglinie AirAsia will Bordkarten und ausgedruckten Gepäcksetiketten mittels Gesichtserkennung den Kampf ansagen. Auch arbeitet die malaysische Fluggesellschaft AirAsia mit Google in Sachen Cloud-Computing zusammen und entwickelt sich zur echten Tech-Airline.


Verbesserungspotential beim Check-In bei Flügen sieht die malaysische Fluggesellschaft AirAsia. “Mithilfe der richtigen Tools – Stichwort ist hier “Künstliche Intelligenz” und “Machine Learning” – kann das gesamte Flugerlebnis personalisiert und maßgeblich verbessert werden”, sagte Fernandez auf der Google-Cloud-Konferenz Next 2018 in London bei seiner Ansprache.

Wenn es nach den Plänen des Airline-Chefs geht, werden Bordkarten bald vollständig ersetzt werden. Mittels Gesichtserkennung sollen Passagieren erkannt werden und der Check-In somit schneller und einfacher vonstattengehen.

Zudem kooperiert AirAsia zukünftig mit Google in Sachen Cloud-Computing. Über 20.000 Sensoren pro Flugzeug senden in regelmäßigen Abständen Informationen in die Cloud. “Wir können mittlerweile ziemlich genau vorhersagen, wann eine Komponente ausgetauscht werden muss und so die Wartungskosten so gering wie möglich halten”, so Airline-Chef Fernandez.


AirAsia will Bordkarte mit Gesichtserkennung bei Flügen ersetzen (Foto: AirAsia, Pressematerial)
AirAsia will Bordkarte mit Gesichtserkennung bei Flügen ersetzen (Foto: AirAsia, Pressematerial)



Ergänzungen und Infos bitte an die Redaktion per eMail an de-info[at]it-boltwise.de


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