SAN FRANCISCO (IT BOLTWISE) – Das Start-up Kite arbeitet daran, die Programmierung durch künstliche Intelligenz zu beschleunigen. Eine ganze Reihe namhafter Investoren unterstützt das Unternehmen. Gegen den Trend hat sich Kite von der Cloud wieder verabschiedet.
Kite in San Francisco, deren Software Python-Programmierern geeigneten vorschlägt, hat gerade in einer Serie-A-Finanzierung 17 Mio. Dollar erhalten. Die Finanzierung wurde angeführt von Trinity Ventures mit Beteiligung von Prominenten wie Nat Friedman (CEO Github), Max Levchin (Gründer PayPal), Drew Houston (Gründer Dropbox) und Kyle Vogt (Gründer Cruise Automation). Kite will mit den frischen Geldern seine Entwicklungsmannschaft ausbauen und die Weiterentwicklung beschleunigen.
Mit der Auto-Vervollständigung von Codezeilen hat Kite gerade einen wichtigen Meilenstein geschafft. Durch KI-gestützte Auswertung lernt die Programmierengine von Kite, welche Fortsetzungen bei bestimmten Zeilenanfängen vor allem in Frage kommen. In Sekundenbruchteilen schlägt Kite passenden Code vor.
Anfänglich lief die KI-Software in der Cloud. Inzwischen wird das Tool lokal installiert – die Latenzen waren zu groß. Statt in 50 bis 200 ms erfolgt die Reaktion nun in 5 bis 20 ms. Die KI soll dennoch von öffentlich verfügbarem Code ständig dazulernen. Zudem bedeutet die lokale Installation, dass kein Code mehr auf Cloudserver übertragen wird. Das stieß zuvor unter Entwicklern auf Sicherheitsbedenken.

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